Beiträge vom: November, 2008

Das richtige Motoröl im Auto nachfüllen – was, wann und wie viel ist entscheidend

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Ob Neuwagen oder Gebrauchtwagen, jeder Motor braucht in regelmäßigen Abständen neues Motorenöl. Die Einen mehr, die Anderen weniger. Selbst neue Motoren können bis zu 0,5 Liter Öl auf 1.000 km verbrauchen, obwohl keinerlei Schaden vorliegt.

ÖleinfuhrstutzenBei den meisten Neuwagen wird der Fahrer über eine Kontrollleuchte im Cockpit über fehlendes Motorenöl informiert. Bei älteren Fahrzeugen oder Oldtimer muss sich der Fahrer noch selbst mit dem Ölmessstab über den Ölstand informieren. Dabei ist es wichtig, dass der Ölstand stets bei kaltem Motor zu überprüfen ist, also vor Fahrtbeginn. Ist der Motor nämlich warm, hat sich logischerweise auch schon das Öl erwärmt und im gesamten Motorblock verteilt.
Aber Öl auffüllen allein reicht nicht aus, es muss auch das richtige Schmiermittel in der richtigen Menge sein, andernfalls können teure Schäden entstehen. Im Normalfall sollte alle 1-2 Jahre oder zwischen 15.000 und 50.000 km ein Ölwechsel vorgenommen werden.

Zwischen den Ölwechseln sollte der Fahrer ruhig bei jedem zweiten oder dritten Tankstopp den Ölstand kontrollieren.    [...mehr]



Schneeketten, verschiedene Arten mit unterschiedlichen Qualitäten

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Der Winter hat uns bereits an diesem Wochenende eiskalt erwischt. Denn sind wir mal ehrlich, die wenigsten haben ihr Auto bereits auf den Winter vorbereitet.

Keine Winterreifen, kein Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage und noch kein Eiskratzer griffbereit. Grund genug also, das Auto schnell für den Winter fit zumachen.
Zu einer vollständigen Winterausrüstung gehören aber auch die richtigen Schneeketten. Gerade, wenn man über Weihnachten ins Gebirge fahren möchte, sollte man unbedingt Schneeketten dabei haben.

Verkehrsschild für Schneekettenpflicht

Sie sind sogar in verschiedenen europäischen Nachbarländern bei entsprechender Wetterlage vorgeschrieben!
Wie bei Winterreifen gibt es auch bei Schneeketten diverse Varianten.

Das wichtigste Kriterium sollte die österreichische Ö-Norm (V5117) sein, die in den meisten Ländern anerkannt ist. Sollten Schneeketten diese Norm nicht erfüllen, kann man auch drauf verzichten, denn im schlimmsten Fall fällt bei einem Unfall der Versicherungsschutz komplett weg.


Welche Kette also nehmen?

Im Handel gibt es verschiedene Arten. Neben Anfahrhilfe und Schneesocke gibt es Schnellmontageketten, Ring- und Seilketten. Am sinnvollsten sind wohl Schnellmontageketten, Ring- oder Seilketten.

Denn was bringen mir Anfahrhilfe oder Schneesocke, wenn die komplette Straße verschneit ist und keinerlei Haftung hat.
Am komfortabelsten sind die Schnellmontageketten, denn diese werden einfach auf das Rad geschoben, kosten aber rund 200€ und haben leider weniger Grip als die Ring- oder Seilketten.

Schneeketten

Meiner Meinung nach sind die Ringketten am besten, sie lassen sich universell auf Hinter- oder Vorderachse recht unkompliziert montieren (einfach hinter das Rad um den Reifen legen und einhaken) und gewährleisten die meiste Haftung. Kosten rund 120€.

Wichtig ist es, egal bei welchen Schneeketten, dass man die Montage am besten vor Reiseantritt ausprobiert. Nichts ist schlimmer,  als bei -15 °C und Schnee Scheeketten aufziehen zu müssen, ohne zu wissen, wie es überhaupt funktioniert. Dann kann so etwas ruhig mal eine halbe Stunde und länger dauern, obwohl man eigentlich nur 5-10 Minuten benötigt.    [...mehr]



Breckland Beira V8 Roadster – schlichte Eleganz aus England

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Ganz wie man es von den smarten Briten gewohnt ist, haben sie etwas im Schatten der großen Firmen den Breckland Beira V8 Roadstar auf die Beine gestellt. Der Sportwagen, der ähnlich wie der Opel GT auf der Kappa-Plattform von General Motors basiert, ist eine sehenswerte Konkurrenz zum Pontiac Solstice, fast gänzlich ohne dessen Schwachpunkte.

Entwickelt wurde der Beira V8 Roadstar von der Firma Breckland Technology, die auf Anhieb nicht jedem Autofahrer ein Begriff sein wird, was wiederum nicht bedeutet, dass man dort ohne Ansprüche neue Fahrzeuge designed. Vielmehr ist Breckland Technology mit den Beira V8 ein wahres Schmuckstück gelungen, das problemlos mit den besten seiner Klasse mithalten kann.

Angetrieben wird der Roadstar von einem 6-Liter-LS-V8-Aggregat mit 405 PS, das den imposanten Sportwagen in unglaublichen 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Die Höchstgeschwindigkeit des kleinen Briten ist auf 250 km/h taxiert, was selbst auf deutschen Straßen eine angemessene Reisegeschwindigkeit ist.

Der Clou am  Breckland Beira V8 Roadstar ist, dass er sowohl mit Benzin als auch mit Autogas betankt werden kann, ohne einen Leistungsverlust zu erleiden. Damit werden nicht nur die die Treibstoffkosten und der Co2-Ausstoss reduziert, sondern auch der eigene Geldbeutel geschont.

So viel Liebe zur Umwelt hat natürlich seinen Preis, so müssen Käufer um die 65.000 Euro für den Breckland Beira V8 Roadstar berappen.    [...mehr]



Schadstoffklassen sind entscheidend für die Kfz-Steuer

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Die Automobilbranche ist in der Krise und nicht viele Ratgeber, egal ob Fernsehen und Zeitung, raten dazu sich ein neues Auto anzuschaffen. Wer generell mit dem Gedanken gespielt hat, sich ein neues Fahrzeug zuzulegen, wird vermutlich wirklich keinen günstigeren Zeitpunkt für die Anschaffung finden.

Da aber neben den Preis für das Auto auch andere Aspekte wie Versicherung, Steuern, Sicherheit und Zuverlässigkeit eine Rolle spielen, muss der Kauf wohlüberlegt sein. Ein ganz besonderer Punkt ist dabei die Schadstoffklasse des Fahrzeugs, denn sie entscheidet letztendlich über die Höhe der Besteuerung. Mit noch etwas Geduld kann es sogar sein, dass man von der Bundesregierung in naher Zukunft mit einer Steuerbefreiung belohnt wird, wenn man sich ein Auto mit der Schadstoffklasse 4, also dem geringsten Schadstoff-Ausstoß, zulegen möchte.

Bereits im Vorfeld sollte man sich genauestens erkundigen, welche Kosten auf den Besitzer zukommen. Da auch noch eine steuerliche Unterscheidung zwischen Otto- beziehungsweise Dieselmotoren vorgenommen wird, sollte man auch diesen Aspekt nicht aus den Augen verlieren.

Auch beim Erwerb eines Gebrauchtwagens sollte man sich auf gängigen Seiten wie gebrauchtwagen.de informieren, die zahlreiche Information rund um den Kauf bieten. So kann man auf einfache Art und Weise langfristig Geld sparen.    [...mehr]



Fiat Pur-O2 – spritsparende Modelle aus Italien

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Fiat 500 flickr ©Bakar_88Trotz fallender Benzinpreise, der Finanzkrise sei an dieser Stelle gedankt, ist Spritsparen bei den Autokäufern ein äußerst beliebtes Kriterium. Selbst in den USA hat man inzwischen begriffen, dass die Reserven dieser Welt nicht unendlich sind.

Probates Mittel zum Zweck, um in dieser Hinsicht die Attraktivität der eigenen Fahrzeuge zu steigern, ist das Anlegen einer eigenen spritsparenden Modellreihe. Was bei VW „BlueMotion“, bei Skoda „GreenLine“ oder bei Mercedes „BlueTec“ ist, heißt ab sofort bei Fiat „Pur-O2“.

Sich der Illusion hinzugeben, dass die Autos aus dem Hause jetzt mit Luft und Liebe fahren, was der Name „Pur-O2 „ durchaus suggeriert, wird sich kein Mensch hingeben. Zumindest erhalten unter anderem der Fiat 500, der Croma sowie der Bravo einen aerodynamischen Feinschliff. Zudem werden die Autos unter anderem mit  Ölen mit niedriger Viskosität versehen, die Getriebeübersetzung optimiert und die Start-Stop-Technologie integriert.

Als Ergebnis dieser neuen Baureihe von Fiat-Modellen soll Ende eine erhebliche Spritersparnis stehen, welche die Kosten für den Verbraucher erheblich reduziert.

Weitere Infos :

Fiat 500-Blog – Fiat Pur O2
Dasautoblog – Fiat bringt die “PUR O2″-Varianten
Fiat – Herstellerseite

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Nissan Pixo – umweltfreundlicher Stadtwagen

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Umweltfreundlichkeit liegt voll im Trend! Vor allem in Japan wird schon lange an solchen Technologien gearbeitet.

Denn Klimaschutz wird nicht nur aus ideologischen Gründen groß geschrieben, sondern vor allem wegen der hohen Benzinpreise.

Nissan Pixo © Flickr /SOCIALisBETTER
Billig und klimafreundlich: Der Nissan Pixo.

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