Beiträge vom:
Oktober, 2008
Eine Motor-Show der besonderen Art bietet die 41. Essen Motorshow 2008. Alles was mit Tuning, Inneneinrichtung und die Macht der Pferdestärken zu tun hat, ist hier genau richtig!

Aber damit nicht genug. Auf dieser Messe wird viel Wert auf den Fun-Faktor gelegt und das bedeutet auch Party und schicke Mädels.
Alle Jahre wieder zeigen die Bastler der Nation ihre Meisterwerke und präsentieren die Möglichkeiten des Tunings und der individuellen Fahrausstattung auf der Automesse. Auch die Freunde des Motorsports werden hier große Augen machen, wenn man auf dem Indoor-Rennkurs seine Runden dreht.

Dieses Jahr gibt es jede Menge Fun-Cars zu sehen. Zudem zeigen die Jungs von Murdercycles ihre Show. Daneben wird es auch Lowrider geben, die so cool hüpfen können.
Der TV-Sender DMAX ist auf dem Showground vertreten. Es werden einige bekannte Gesichter des Senders auf der Tuningmesse zu sehen sein und aus dem Nähkästchen plaudern. Hier wird außerdem die Miss Tuning Queen 2008 gewählt.
Außerdem gibt es noch den Dream Car Boulevard. Hier finden sich seltene Oldtimer bis zu seltenen Edel-PS-Karossen, die man aber leider nicht fahren darf.
Die Motor-Show ist vom:
Freitag, 28.11.2008 für Fachbesucher- und Journalisten
Samstag, 29.11. bis Sonntag, 07.12.2008 für die Normalsterblichen geöffnet.
Der Ausstellungsort ist:
Messegelände Essen
MESSE ESSEN GmbH
Norbertstrasse
45131 Essen
Hallen 1-12
Hier gibt es noch etwas für’s Auge:
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Autos-Heck © Flickr /dem_Christoph
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Ein Hingucker in jeglicher Hinsicht © 3tuerig
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Frontschürze vom tiefergelegten Opel Corsa
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Frauenperformance auf der Essen Motorshow © flickr.com / Bluelinestudio.it
Öffnungszeiten:
- Montag bis Freitag: 9.00 – 19.00 Uhr
- Samstags / Sonntags: 9.00 – 18.00 Uhr
- Samstag, 29.11. – Sonntag, 07.12.2008: 10.00 – 18.00 Uhr
Für alle Tierliebhaber: lasst das Haustier zu Hause, denn rein darf es nicht.
Es gibt auch Tickets für Außerhalbwohnende, die eine Übernachtung enthalten.
Ansonsten kosten die Tickets:
- Fachbesucher 25,00 Euro
- Normalsterbliche Erwachsene: 16,00 Euro
- Gruppen- und Ermäßigter Preis: 14,00 Euro
- Kinder und Jugendliche: 12 Euro | unter 8 Jahren umsonst
- Mo-Fr ab 15 Uhr bis 18 Uhr: 10 Euro nomal | Kinder und Jugendliche: 7 Euro
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30. Oktober 2008

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Wenn Ford mit einem Auto ankommt, dass dem Fiat 500 ähnelt, darf man sich doch auch Fragen, wo ist denn der Unterschied?
Äußerlich würde man nicht sofort daran denken, aber es ist auch schon ein Weilchen her, dass Opel im ganz-Klein-Wagen Segment mitmischte – naja bis auf die Variationen des alten Ford Ka.
Bis man den kleinen Ford auf den Straßen sieht, wird es aber Februar werden. Vermutlich ist der Wagen eine Reaktion auf den Verkaufsschlager aus Italien: Der Fiat 500.
Denn der Fiat kommt aus der selben Produktionsstätte wie der neue Ford Ka: Tichy in Polen. Nicht nur das, er hat denselben 69 PS-Motor hat, dieselbe 1,2 Liter-Maschine und dasselbe 100-PS-Top-Aggregat – gegen Aufpreis.
Der große Unterschied liegt also im Design – und vermutlich nur da. Groß sind sie beide natürlich nicht. Der Ford setzt auf eine schnittige Linienführung und sieht etwas moderner aus, als der Fiat 500. Dieser Kleinwagen hat große bullige Scheinwerfer, die einen “Ach, wie süß”-Effekt haben. Beim Ford Ka kann man das nicht sagen. Er ähnelt eher dem Konkurrenzmodell von Renault, wie ich finde.

Technisch sind beide Fabrikate fast identisch.
Wenn es also nicht der Geschmack ist, der einen Unterschied macht, so doch auf jeden Fall der Preis. Der neue Ford Ka soll knappe 10.000 Euro kosten und der Fiat 500 kostet knapp über 10.000 Euro.
Vielleicht kommt erst beim Probefahren der Ausschlag für das eine oder andere Modell.
Mehr Infos zum neuen Ford Ka auf fiat500blog
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27. Oktober 2008

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Ende Oktober will Mercedes das Pilotprojekt Car2go starten. Mit diesem Projekt will Mercedes auf das stetig wachsende Verkehrsaufkommen reagieren.
In Ulm sollen erste Erfahrungen gesammelt werden. Im gesamten Stadtgebiet sollen 50 Smart Fortwo bereit stehen, die man sich spontan und unkompliziert anmieten kann.

Wenn man einen Smart mieten möchte, muss man sich aber vorher schon im Internet registrieren, um ein elektronisches Siegel für den Führerschein zu bekommen. Dieses Siegel dient als eine Art „Zugangsberechtigung“. Nachdem der persönliche Code eingetippt wird, kann die wilde Fahrt beginnen. Sollte mal keiner der 50 Smarts in Sicht sein, kann einfach über das Internet oder per Telefon ein Smart in der Nähe lokalisiert werden. Wobei aber versucht wird, die Fahrzeuge so in der Stadt zu verteilen, dass man innerhalb weniger Gehminuten zu einem Smart Fortwo kommt.
Die Mietdauer ist unbefristet und die Abrechnung erfolgt, ähnlich wie beim Telefonieren, im Minutentakt (19 Cent pro Minute). Bei längerer Fahrtzeit werde dann Stunden- oder Tagestarife angeboten.
Keine Angst, für Benzin ist immer gesorgt.
Ein Service-Team wartet die „Smart-Armada“ ständig. Die Smarts werden ständig gereinigt, betankt und in der Stadt verteilt.
Meiner Meinung nach eine sehr interessante und vielversprechende Idee. Das gleiche Konzept mit Fahrrädern bietet auch die Bahn seit einigen Jahren an und hat sich wohl gut bewährt.
Ich bin auf die Ressonance in Ulm gespannt, vielleicht hätte man statt Ulm lieber Köln auswählen sollen, denn hier werden eher relevantere Daten gesammelt als in Ulm. [...mehr]
21. Oktober 2008

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Als ich davon hörte, dass Lada einen Sportwagen produziere, kamen mir die urigsten Bilder in den Kopf und ich dachte, wie vermutlich so viele andere: Lada? Aber aufgemerkt: Der Lada Revolution 3 kommt äußerst schick daher!
Auf dem Auto-Salon in Paris zeigte sich der schnelle Russe zum ersten Mal. Unter der Haube hat der Wagen 245 PS, die von einem Zwei-Liter-Motor stammen. Selbiger stammt aus dem Hause Renault.

Der Lada 2110 WTCC – vielleicht war er Inspiration für den Revolution 3.
Das Ganze bringt eine Spitzengeschwindigkeit von 250 Kilometern pro Stunde. Aus dem Stand kommt er in knappen sechs Sekunden auf die geforderten 100 Km/h. Das maximale Drehmoment liegt bei 310 Nm und das zeichnet diesen Sportwagen aus.
Schluss mit keuchenden Zwei-Taktern, her mit dem Sport-Coupé. Dieser hat ein Leergewicht von über einer Tonne und eine Länge von 4,20 Meter.
Ab 2009 kommt der flotte Wagen auch auf die IAA – und zwar in der Serienversion. Man darf also zu Recht gespannt sein. Zumal der Wagen sich auf der Messe in Paris nicht öffnen ließ. [...mehr]
17. Oktober 2008

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Der Einsatzort des neuen Toyota IQ soll die Stadt sein. Daher kommt auch seine beträchtliche Kürze. Mit 2,98 Meter führt er die Kleinwagen-Story fort.
Vorgestellt wurde er schon im März auf dem Auto-Salon in Genf, ab Januar 2009 soll das kleine Fahrzeug nun in den Handel kommen.

Damit liefert Toyota ein Konkurrenzmodell zum Smart von Mercedes. Doch es gibt einen wichtigen Unterschied. Während im Smart nur zwei Personen Platz finden, sollen in dem Mini-Car mindestens drei Leute hineinpassen. Auch eine vierte Person könnte man noch hinzupacken, so Toyota. Das nennt man dann eine 3 + 1 – Sitzkombination. Aber auch in der Variante soll genug Gepäck zugefügt werden können.
Der Innenraum ist durch eine V-förmige Mittelkonsole gestaltet. Verziert wird das Cockpit durch die Service-Elemente wie LCD-Display zur Luftversorgung und ein Touchscreen-Display, über welches das Navigationssystem bedient wird. Zudem gibt es noch einen USB-Anschluss und eine Bluetooth-Schnittstelle. Farbliche kommt der Toyota IQ auch im Innenraum daher. So findet sich dort braun, schwarz und lila.

Allerdings ist bisher noch nicht verraten worden, welcher Motor den Kleinen antreibt. Klar scheint hingegen, dass es sowohl ein Benziner oder auch ein Dieselmotor sein kann. Wichtig ist wohl seine Umweltfreundlichkeit.
Auch bezüglich des Preises kann man nur spekulieren, da sich Toyota dazu bisher bedeckt hält. [...mehr]
13. Oktober 2008

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In Paris ist auch die Weltpremiere des neuen Alfa Romeo Brera TI. Das Sportcoupé aus italienischem Hause beheimatet 260 PS unter der Haube.
Die 260 PS erklären sich durch die Kombination von einerseits dem 2.2-JTS-Vierzylinder Benzinmotor und andererseits mit dem 3.2 JTS V6 24V Sechszylinder. Das macht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Kilometer pro Stunde bei diesem sportlichen Coupé.

Der neue Alfa Romeo Brera TI kommt mit 260 PS des Wegs.
Das Fahrwerk des Alfa Romeo wurde dementsprechend angepasst und rollt auf 19-Zoll-Leichtmetallrädern. Die Adaption setzt voll auf Sportlichkeit, so sind die Stoßdämpfer härter justiert um eine bessere Straßenlage zu bewirken.
Im Innenraum des sportlichen Italieners ziert Leder die Sitze und die Mittelkonsole ist mit Aluminium verkleidet. Die Serienausstattung beinhaltet schöne Features wie Klimaautomatik und das Stabilitätssystem VDC und die besonders aparten Xenon-Scheinwerfer, sowie weitere schöne Accessoirs. Das TI des Wagens steht denn auch für “Turismo Internazionale”. Dies deutet bei Alfa Romeo auf ein Gesamtpaket in der Ausstattung hin. [...mehr]
8. Oktober 2008

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Mit zwei schicken, schnittigen und mit neuem Design versehene Kombis trumpft Opel auf der Pariser Automesse Autosalon 2008 auf. Der Opel Isignia Sports Tourer und Insignia ecoFlex.
Der Mittelklassewagen Opel Insignia Sports Tourer kommt mit einem Ladevermögen von 540 Litern daher. Da freut sich die Familie, aber leider zu früh. Das Fahrzeug wird erst ab dem Frühling 2009 ausgeliefert.
Umweltbewusst gibt sich dann auch Opel in Paris. Viel ist nicht bekannt über den Motor, außer dass er 190 Pferdestärken unter der Haube versammeln soll.

Der neue Opel Isignia bei der Präsentation
Der PS-Effekt wird beim Diesel durch die 2,0 Liter TwinTurbo-Diesel – Maschine mit einem “Clean-Tech-Verbrennungsverfahren” erreicht. Dieser Motor soll die künftige Euro-5 – Abgasnorm erfüllen.
Ein anderer, neuer Motor wird ebenfalls vorgestellt. Dabei wird vermutet, dass es sich bei dem Benziner um ein Nachfolgeprodukt der Turbobenziner handeln soll. Opel will neue Maßstäbe mit den Autos setzen.
Noch weniger ist bisher über den Insignia ecoFlex bekanntgegeben, außer dass dieses Vehikel noch mehr für den Klimaschutz tun soll. Der Vertriebstermin liegt dahingehend auch noch weiter entfernt: Sommer 2009.
Ein paar Bilder mehr, findet ihr hier.
Wer zufällig auf der Automesse in Paris war, kann ja die neuesten Zahlen und Fakten hier präsentieren! [...mehr]
7. Oktober 2008

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2008 wird er auf der Pariser Auto Salon Messe vorgestellt. 2009 soll der neue Wagen des Audi-Konzerns „Audi A1 Sportback hybrid“ dann erhältlich sein. Und wie der Name Hybrid schon sagt, ist es eine Kombination aus Benzin- und Elektromotor.
Der Wagen aus der Audi A1 Serie basiert auf dem Polo und wird durch das Audi-Modellprogramm erweitert. Trotz des integrierten Hybrid-Motors kommt diese Karosserie auf stolze 150 PS.
Der Benziner wird durch einen 20 kW, also 27 PS, Elektromotor ergänzt. Dieser kann über die normale Steckdose aufgeladen werden. Der Benzin-Motor des neuen Audi hat eine 1,4 Liter Maschine die in dem TFSI-Motor arbeitet. Die Energie wird von dem Doppelkupplungsgetriebe S-Tronic auf die Vorderachse übergeben.
Mit der Hybridtechnik ändert sich nun auch der Benzinverbrauch – wie gut für die Umwelt. So braucht dieser Maschine gerade mal 3,9 Liter auf 100 Kilometer. Von Null auf Hundert benötigt er 7,9 Sekunden.
Auch beim Design haben sich die Ingenieure von Audi mächtig ins Zeug gelegt. So hat der Wagen der A1 Serie ein sehr sportliches Design und eine Singlefram-Grill. Bei den Farben sind sie dann bei der Auto-Messe, mit dem Daytonagrau, etwas zurück haltender gewesen. Dafür ist der Innenraum mit rot-Weiß klassisch schön und sportlich.
Ein besonderes Feature, wie ich finde, ist die W-Lan – Konstruktion. Hier kann man sein Handy als Com-Station integrieren. Man hat auch Möglichkeit alle Variablen für Antrieb, Schaltcharakteristik und Fahrwerk kann man individuell einstellen. [...mehr]
1. Oktober 2008

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