Mit dem Jaguar XF-R soll ab 2010 eine neue Raubkatze auf Kundenfang gehen. Erst vor kurzem wurde der neue Jaguar von den Erlkönig-Jägern entdeckt, so dass schon jetzt die ersten Bilder im Netz zu sehen sind.
Der hier gezeigte Jaguar FX wurde nun weiter entwickelt.
Der britische Flitzer soll mit einem 500 PS starken 5,0-Liter-V8 Motor auf die Straßen kommen und sorgt dementsprechend jetzt schon für Furore. Damit die Power auch genügend Kühlung erfährt, erhält der Jaguar XF-R einen zusätzlichen Kompressor. Diese neue Raubkatze setzt wirklich neue Maßstäbe, soll es doch das stärkste Auto aus dem Hause Jaguar werden. Ein autoamtisches Sechsgang-Getriebe soll noch mehr Dynamik und Schnelligkeit bringen, womit man das Ziel von unter fünf Sekunden von Null auf Hundert anvisiert. Konkurrenten wie der Mercedes E63 AMG und der BMW M5 müssen sich warm anziehen, denn hier kommt wirklich erstklassige Arbeit.
Auch beim Design kann der Jaguar XF-R überzeugen. Schnittiges Outfit, das aber etwas an BMW erinnert, gigantische 20-Zoll-Felgen sowie große Lufteinlässe lassen schon beim ersten Hinschauen erahnen, was da unter der Haube steckt. In der Rückansicht findet sich eindeutig Jaguar wieder, der dezente Heckspoiler spricht eher für die britische Biederkeit, passt aber zum Auto. Mit den vier Auspuffrohren haben sich die Ingenieure schon wesentlich mehr getraut, hier kommt die Raubkatze wirklich zum Tragen. [...mehr]
Nicht schlecht, was da in naher Zukunft alles aus dem Haus Ford kommen soll. Nach der der Wiederauferstehung des Ford Capri möchte man nun ein viertüriges Coupé auf der Basis des Mondeos auf die Straßen schicken.
Sieht man die ersten Bilder, muss sich der VW Passat CC wirklich warm anziehen. Nachdem sich Ford in Europa endlich auf dem Weg der Besserung befindet und wieder schwarze Zahlen schreiben, scheinen sie vor Ideen nur so zu sprudeln. Ähnlich wie beim Passat CC will man beim Mondeo Coupé mit einem lang verlaufenen Fließheck punkten, allerdings sind die Stilelemente beim Heck als auch bei der Frontpartie wesentlich eckiger und markanter gewählt. Dazu die spitz zulaufenden Heck- und Frontleuchten erzeugen auf den ersten Blick eine fließende und dynamische Bewegung.
Selbst die geometrischen Lufteinlassöffnungen, die sich auch beim Ford Capri wiederfinden, verleihen dem Mondeo Coupé einen eigenen Charakter. Der charismatisch unterteilte Kühlergrill versprüht einen Hauch von Aggressivität und entspricht überhaupt nicht dem typischen Ford-Design. Als Motorenvariante hat man ein 2,7-Liter-V6-Diesel angedacht, allerdings kann es hier auch noch zu Änderungen kommen. Angereichert mit zahlreichen technischen Details könnte der Ford Mondeo Coupé sich zum großen Konkurrenten vom VW Passat aufschwingen. [...mehr]
Die Erfolgsgeschichte des Multivans beginnt im Jahr 1950, als VW seinen ersten Transporter vorstellte, der inzwischen knapp 8,5 Millionen Käufer gefunden hat. Insbesondere Familien und Freizeitsportler wissen den Van als Raumwunder zu schätzen, der von einzelnen Liebhabern sogar zum Wohnwagen umfunktioniert wurde.
Inzwischen muss sich der VW Transporter, der mit VW T5 bereits in seine fünfte Generation geht, erheblicher Konkurrenz erwehren. Neben dem Mercedes Vito, dem Opel Vivaro, ist es in erster Linie der Ford Galaxy, der dem VW seine Vorherrschaft streitig machen möchte.
Bereits seit 2003 ist nun die fünfte Generation des VW Transporters auf den Straßen finden. Seine Vorteile, wie großer Innenraum, sparsames Fahren und zweckoptimierte Anpassung machen den VW T5 für öffentliche Einrichtungen interessant, so ist er für die Feuerwehr, für Krankhäuser und für die Polizei im Einsatz. Zudem hat VW eigens für den T5 eine ganze Reihe von Sondermodellen und Motoren entwickelt, so dass potenzielle Käufer das Auto für ihren Zweck zusammenstellen können.
Die größte Konkurrenz zum T5 kommt aus dem Hause Ford. Seit 2006 ist bereits die zweite Generation des Multivans in Deutschland erhältlich und hat dank seiner geringeren Größe zahlreiche Freunde gefunden. Zwar nicht mit ganz so viel Platz ausgestattet wie der T5, aber trotzdem durch flexible Sitzkombination ein kleines Raumwunder, entscheiden sich viele Familien für die kompaktere Ausgabe eines Vans. Gegenüber dem VW Transporter verliert der Ford Galaxy etwas durch seine mangelnde Flexibilität beim Zweck. Er lässt sich schwerer zum Firmenwagen oder für große Transporte umfunktionieren, ist wirklich ausschließlich für den Familienbedarf optimiert.
Letztendlich setzt sich der T5 im direkten Vergleich durch, weil er einfach in mehr Varianten erhältlich ist. Aber der Ford Galaxy wird auf dem Familiensektor weiter punkten können. [...mehr]
VW will mit dem VW Scirocco zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Hierfür wurde extra der Scirocco GT24 gebaut um die “grüne Hölle” bestmöglichst zu überstehen um dann noch mehr die Werbetrommel rühren zu können.
Den wahren Liebhabern wird der GT24 bereits auf dem GTI-Treffen am Wörthersee gezeigt. Ähnlich wie im Vorjahr, als die Wolfsburger die Fahrmaschine GTI W12-650 vorstellten, zeigen sie in diesem Jahr den Scirocco GT24. Selbstverständlich werden die Verantwortlichen auch diesmal wieder für Furore sorgen . Der Clou sind die beiden Kameras im Innenraum, der sonst eigentlich nur aus zwei Schalensitzen besteht. Die Kameras nehmen wahlweise den Streckenverlauf oder den Copiloten auf, der bei den Fahrwerten des Boliden sicherlich mehrmals die Gesichtsfarbe wechseln dürfte. Nach Ende der Testfahrten kann dann der Beifahrer über USB das Video auf sein USB-Stick spielen und als Souvenir mitnehmen. [...mehr]
Endlich, der Führerschein ist geschafft und nun soll es natürlich gleich losgehen mit dem Fahren, man möchte ja schließlich Fahrpraxis sammeln. Allerdings muss man sich nun um eigenes Auto bemühen oder hoffen, dass die Eltern einem das Auto ab und zu überlassen.
Was den wenigsten Fahranfängern jedoch bewusst ist, dass mit dem Autofahren relativ viele Kosten verbunden sind. So verleihen Eltern oftmals gerne das eigene Auto an den Nachwuchs, vergessen dies aber der Autoversicherung zu melden, womit in gesonderten Fällen der Versicherungsschutz entfallen kann.
Wenn der Fahranfänger selbst die Versicherung übernimmt, kann dies sehr kostspielig werden, denn der Einstiegstarif bei vielen Versicherungen liegt bei 230 Prozent, die sich aber unter bestimmten Voraussetzungen etwas reduzieren. So gewähren beispielsweise manche Versicherer Rabatte, wenn der Fahranfänger ein Sicherheitstraining absolviert hat. In diesem Fall sank der Beitragssatz auf 140 Prozent.
Mit einigen kleinen Regeln lässt sich zudem weiteres Geld sparen. Zunächst sollte man unbedingt die verschiedenen Tarife vergleichen, wobei man recht schnell feststellen wird, das Direktversicherer die günstigere Alternative sind. Außerdem ist es in der Anfangszeit lohnenswert, ein Fahrzeug in einer niedrigen Fahrzeugklasse und mit weniger PS zu erwerben, womit der Beitragssatz sich weiterhin senken lässt.
Für ganz junge Fahrer wäre auch das begleitende Fahren eine Lösung, wo die Verantwortung von einer Person übernommen wird, die schon über weit mehr Fahrerfahrung verfügt. Ebenfalls eine Alternative wäre die Eltern-Regelung, wo zumeist Beitragssätze in Höhe von 140 Prozent gewährt werden.
Eine ausgiebige Beratung und Analyse kann schon in den Anfangsjahren einer „Fahrkarriere“ unheimlich Kosten sparen. [...mehr]
Ein sportlicher Kleinwagen klingt immer wie leere Versprechungen. Bei Ford Fiesta S hingegen hält das Auto, was der Name verspricht. Hier wird die pure Dynamik auf die Straße gebracht, wenn auch nicht in dem Maße, wie man es erhofft hatte.
Kleine Details am Gewand des Fiesta S verwandeln den eher unscheinbaren Stadtflitzer in eine wahre Rennmaschine. In Schwarz, mit blinkenden 16-Zoll Leichtmetallfelgen und einer 195er Bereifung sowie den sportlichen Stossfängern macht der Kleine ganz schön was her. Nimmt man noch einen Aufpreis für verdunkelte Scheiben in Kauf, gibt es kaum einen sportlicheren Kleinwagen, zumindest wenn es nach dem Aussehen geht.
Bei der Motorleistung hatte man insgeheim auf etwas mehr Power gehofft, so muss man sich mit knapp 90 PS begnügen, die den Fiesta S in immerhin 12 Sekunden von Null auf Hundert beschleunigen. Die Grenze der Geschwindigkeit ist allerdings schon bei 180 km/h erreicht, ein Tribut an die geringe Motorenleistung – irgendwie enttäuschend für einen Sportwagen. Auch bei der Schaltung hätte man etwas mehr Handlichkeit walten lassen, so muss man die Gänge schon fest ins Getriebe drücken, um voran zu kommen.
Der Verbrauch des Fiesta S soll sich laut Herstellerangaben bei rund fünf Litern einpendeln. Eigentlich nicht schlecht, war aber angesichts eines 90PS Motors auch zu erwarten.
Leider verspricht das Äußere des Fiestas mehr als drinnen steckt, leider! Trotzdem ist der Ford Fiesta ein wunderbares Auto, aber eben nur ein Hauch von einem Sportwagen. [...mehr]
Der Automarkt boomt wie schon lange nicht mehr, welweit treten immer mehr Länder mit eigenen Autos auf den Plan.Alte, etablierte Marken müssen sich im Konkurrenzkampf mit Neulingen beweisen, die vielleicht anfangs belächelt werden, aber die Überraschung auf ihrer Seite haben.
Was sich bei der Karosserie abzeichnet, geht auch an den Reifenherstellern nicht spurlos vorbei: Bei der Frage, welche Sommerbereifung für Euren Wagen am sinnvollsten wäre, ist ein blinder Griff zu Michelin oder Bridgestone schon längst nicht mehr angesagt.
So zeigte ein Sommerreifentest der Automotor-und-Sport für 2008 in der Reifengröße 235/55 R 17 Y/W ein überraschendes Ergebnis: Hier schnitten die Reifen des koreanischen Herstellers Hankook deutlich besser ab als ihre teureren Alternativen. Das ist anders als noch im letzten Sommer, da wurden die Hankooks in Tests durchgehend auf die letzten Plätze verbannt.
Hat sich also wirklich was geändert in Sachen Auto und Verkehr in Japan und Korea? Auch falls man das Testergebnis nicht akzeptieren möchte, für mich ist es ein Zeichen, dass frischer Wind ins Geschäft kommt, weil die Konkurrenzprodukte endlich auf Qualität setzen. [...mehr]
Im Moment scheint es kaum ein anderes Genre bei den Autoherstellern zu geben als der SUV-Bereich. Zwar besitzt Toyota mit dem RAV4 bereits einen großen SUV im Sortiment, hat nun aber mit dem Urban Cruiser auf die Kundenwünsche reagiert und einen kleinen SUV für die Stadt entworfen.
Toyota Urban Cruiser
Toyota Urban Cruiser Concept
2007 wurde der Urban Cruiser noch als Studie auf dem Genfer Autosalon präsentiert und schon im Jahr 2008 in die Tat umgesetzt und Anfang 2009 verkauft werden soll. In erster Linie galt es, dem Wagen das Aussehen eines SUVs zu verleihen und ihn mit dem Verbrauch eines Kleinwagens auszustatten.
Trotz seiner Länge von 3,93 Meter und einer Breite 1,72 Meter verspricht Toyota den potenziellen Kunden ein kleines Raumwunder, wo man keine Abstriche in Sachen Komfort machen muss. Eigentlich bedeutet dies lediglich eine Rückkehr zum früheren RAV4, der ebenfalls in seiner ersten Generation 3,74 Meter gemessen hatte und heutzutage mit stattlichen 4,39 Meter aufwartet.
Über die Motoren schweigt man sich noch aus bei Toyota, weil das Aggregat eines Kleinwagens wohl seinem Aussehen nicht gerecht werden würde. Allerdings ist man trotz der gehobenen Motorenleistung bemüht, die CO2-Emissionen unterhalb der Grenze von 140 Gramm zu halten, also sehr vorbildlich.
Die Motorenfrage dürfte aber sehr entscheidend sein für das Verkaufspotenzial des Urban Cruiser. Der SUV für die Stadt ist eine sehr gute Idee, aber andere Hersteller schlafen nicht, so präsentiert beispielsweise auch Skoda mit dem Yeti einen ähnlichen Wagen mit ähnlichen Ambitionen.
Gerade jetzt, wo in vielen Bundesländern wie Bayern, Bremen und Brandenburg die Ferien beginnen, werden sich zu Pfingsten wieder zahlreiche Staus auf den typischen Urlaubsstrecken entwickeln. Hinzu kommen jene Urlauber, die das lange Pfingstwochenende für einen Kurzurlaub an der Küste und in den Bergen nutzen wollen, so müssen sich die Autofahrer wieder auf kilometerlange Staus und häufige Radarfallen in Deutschland einstellen.
Stauschwerpunkte in Deutschland existieren in großer Anzahl, weshalb man sich möglicherweise schon vor Reisebeginn nach Alternativen umschaut oder mit Hilfe moderner Navigation eine Umfahrung sucht. Typische Stauschwerpunkte werden wieder die A9 in Richtung Süden sein, wo es sich meist am Treffpunkt der A9/A3 staut. Generell wird rund um München wieder ein Knotenpunkt entstehen, da viele Reisende auf die A3 in Richtung Österreich und Italien reisen.
Besonders gefährdet ist die Nord-Süd-Achse der A7 und dies gleich an mehreren Autobahnkreuzen. Es beginnt schon im Norden rund um Hamburg, wo man entweder auf der A1 in Richtung Ostsee fahren möchte oder in Richtung Bremen. Nächster Blitzer- und Stauschwerpunkt auf der A7 ist das Autobahnkreuz in Hannover, wo sich Urlauber aus dem Ruhrgebiet, Berlin sowie den bereits auf der A7 befindlichen Autofahrern begegnen. Der Höhepunkt könnte dann das Kreuz Würzburg sein, wo die A7, die A3 und die A81 aufeinander treffen.
Gefährdet sind die Strecken rund um Frankfurt, Berlin und dem Rheingebiet. Als größtes Ärgernis trifft dann auch noch die Autofahrer, dass die Benzinpreise pünktlich zu den Feiertag gleich bis zu fünf Cent in die Höhe geschossen sind, so dass gleich am Beginn einer Urlaubsreise Entspannung dringend notwendig ist. [...mehr]
Ein Pickup aus dem Hause VW schien bislang eher eine Utopie zu sein. Nun scheinen aber die Wolfsburger mit dem „Robust“ dieses Ziel wirklich in Angriff genommen zu haben und hoffen ab 2010 auch in diesem Segment erfolgreich zu sein. Der Erlkönig, der bisher von den Spionen gesichtet wurde, ist schon eine imposante Gestalt mit einer Doppelkabine und einer ausufernden Ladefläche.
Bereits Anfang des Jahrtausends hatte man in Detroit die Studie auf der Basis des Tuareg präsentiert, die anscheinend nun feiner ausgearbeitet und wirklich spruchreif geworden ist. In Europa erfreuen sich zwar Pickups keiner großen Beliebtheit, aber die Tendenz hin zum Nobel-SUV könnte auch diesem Trend neuen Schwung verleihen. Mit der richtigen Technik und Motorisierung könnte der VW Robust durchaus ein Erfolg werden. [...mehr]