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Von Cabrio, SUV & Sportwagen bis Kleinwagen



Beiträge vom: März, 2008

Das Mitsubishi Colt Cabrio – Rasanter Klops mit Bodenhaftung

Autor: Christian

Das neue Mitsubishi Colt Cabrio - Ein Experiment

Mitsubishi und Cabrio? 2008 scheint das Jahr der Neuanfänge zu sein. Das Mitsubishi Colt Cabrio soll für den Automobil-Riesen aus Japan den Markt der offenen Dächer erschließen.

Mitsubishi Colt Cabrio InnenansichtDer Wagen kommt als 2+2-Sitzer daher, die beiden Sitze im hinteren Fahrzeugbereich sind dabei viel zu klein geraten, um sie wirklich als Sitze bezeichnen zu können. Das Klappdach des Colt Cabrio ist zeitgemäß aus Metall und lässt sich in gut 20 Sekunden herunterfahren.

Mitsubishi Colt Cabrio seitlichDie inneren Werte des Autos stimmen in jedem Fall: Mit knapp 17.000 Euro ein annehmbarer Preis, ein 109 PS starker Vierzylinder kommt von Null auf Hundert in knappen 9 Sekunden. Der Mitsubishi Colt Cabrio ist ziemlich schnell auf der Straße und liegt rasant in der Kurve, gut unterwegs ist man mit dem Auto also.

Wenn da nur nicht das Äußere wäre – irgendwie wirkt das Cabrio wie ein Polo, dem das Dach abgerissen wurde. Die kurze Frontpartie stört den sportlichen Gesamteindruck doch sehr, auch von vorne wirkt die Karosserie alles andere als sportlich geschnitten.

Das Colt Cabrio von vorne - nicht sonderlich schnittig

Klar, das Auto hat irgendwas, aber bevor das nicht zum Kultauto gewoden ist, würde ich mich mit dem Ding nicht auf die Straße trauen.

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Kategorie: News
14. März 2008
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Der neue Ford Kuga – Ein teurer Spaß!

Autor: Christian

Neben Renault, die mit dem Koleos auf dem Genfer Autosalon für Aufsehen sorgten, möchte jetzt auch Ford im SUV-Geschäft absahnen: Der neue Ford Kuga ist der erste SUV des amerikanischen Autobauers.

Wie die Konkurrenz besitzt auch der Kuga ein Allradsystem, welches eine intelligente Lastverteilung bewerkstelligen kann. Bei Bedarf liefert Ford den Wagen auch mit einem Vorderradantrieb aus. Im Schnitt konsumiert der Ford Kuga 6,4 Liter auf hundert Kilometer – kein besonders ökologischer Wagen also.

Innendrin bietet sich dafür massig Platz: Der Stauraum des Kofferraums von 360 Liter lässt sich durch das Umklappen der Sitze auf 1.355 Liter erweitern. Serienmäßig werden ABS, ESP und eine elektronische Bremskraftverteilung geliefert.
Beim Preis muss der Kunde selbst entscheiden: Der Basis-Preis wird bei 26.500 Euro liegen, Allradantrieb oder Titanium Version kosten nochmal 2000 Euro mehr.

Der Ford Kuga ist ein klassischer Trend-Wagen: Viel Benzinverbrauch und ein 2000 Euro teurer Extra-Allradantrieb, getragen von der „SUV-Coolness“ und zugegeben schönem Design. Ob das gut geht, Ford? Ich sehe im Moment noch nicht das Potential für einen Hit.

Ford Kuga – Präsentation    [...mehr]



Kategorie: News
14. März 2008
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4 Kommentare

Der Dacia Sandero : Billig Kleinwagen mit neuem Design

Autor: Christian

In Brasilien ist er bereits im Handel erhältlich, in Europa soll das ab Juni 2008 der Fall sein – der Dacia Sandero ist die neue Schräghecklimousine des Autobauers aus Rumänien, der als Tochtergesellschaft zur Renault-Familie gehört.

Dacia Sandero

Das Auto – auf dem Genfer Autosalon vorgestellt – bietet viel Platz im Innenbereich. Der Dacia Sandero bietet 320 Liter im Kofferraum beziehungsweise 1.200 Liter Stauraum bei umgeklappten Sitzen. Dabei wirkt die Außenerscheinung der Limousine durch die schräg nach hinten gezogenen Scheinwerfer, das sportliche Design und die schräg abfallende C-Säule sehr kompakt.    [...mehr]



Kategorie: Kleinwagen, News
14. März 2008
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10 Kommentare

Der Suzuki A-Star – klein, schick und öko

Autor: Christian

Suzukis neuer Kleinwagen trägt die selbstbewusste Bezeichnung „A-Star“. Ein Star ist der Wagen, der auf der Auto Expo in Detroit und auf dem Genfer Autosalon als Konzeptmodell präsentiert wurde, auf jeden Fall in Sachen Design, sowie ökologischer Verträglichkeit.

Suzuki A-Star Seitenansicht

Der Benziner soll mit einem Verbrauch von nur 4,0 Litern die kommende Euro 5-Abgasnorm erfüllen und somit zum Klimaschutz beitragen. Auch der CO2-Ausstoß von 109 g/km befindet sich im „grünen“ Bereich. Für Deutschland wird das Konzept wohl erst 2009 in Serie gehen.    [...mehr]



Kategorie: Kleinwagen, News
12. März 2008
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Der Renault Koleos – Renault versucht sich am SUV

Autor: Christian

Zu einer der wichtigen Neuheiten des Genfer Autosalons zählte sicherlich der Renault Koleos. Zusammen mit Nissan versuchte sich Renault hier zum ersten Mal an einem Sektor, auf dem sie bisher nicht unbedingt in Erscheinung getreten waren: Dem SUV.

Dabei kommt der Renault Koleos mit ein paar interessanten Neuerungen. Der Allradantrieb besitzt einen Modus namens „All Mode 4×4 System“, der bis zu 50 Prozent des Drehmoments an die Hinterräder weiterleitet und so sicheres Vorankommen auch in schwierigem Gelände gewährleistet. Den Koleos gibt es für Stadtfahrer aber auch mit einem Frontantrieb.

Punkten kann der Renault beim Stauraum: Die 450 Liter Stauvolumen lassen sich, klappt man die Innensitze um, auf 1.380 Liter ausdehnen. Da muss schon ein halber Haushalt verstaut werden, bevor es eng wird. Die Motorausstattung bietet drei mögliche Varianten: Zwei Diesel, 150 PS und 300 Nm beziehungsweise 173 PS und 360 Nm, oder einen Benziner mit 172 PS und 226 Nm Drehmoment. Die Wahl zwischen Schaltgetriebe und Automatik rundet das Komfort- Paket ab.

Renault steigt mit dem Renault Koleos also sehr benutzerfreundlich ins SUV-Geschäft ein, es wird neben viel Stauraum und Leistung auch tolle Technik im Allradantrieb geboten. Der typische Renault-Look sorgt nebenbei auch noch für gutes Aussehen. Wer mit SUVs was anfangen kann, für den lohnt sich dieses Modell auf jeden Fall.



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Kategorie: News
12. März 2008
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Der Citroen C3 Pluriel bekommt neues Facelift

Autor: Christian

Ob der Citroen C3 Pluriel wirklich zu den Neuheiten des Genfer Autosalons gezählt werden darf, darüber kann man sich streiten. Schließlich veränderte Citroen nichts Gravierendes am Auto selbst.

Die Neuheiten des auf der Messe präsentierten Pluriel finden sich vielmehr im Austattungsbereich. Außen hat Citroen die Logos vergrößert und den Scheinwerfern ein neues Design spendiert. Innen gibt’s verchromte Türöffner und einen Schalthebel in Chrom. Außerdem neu sind die elektrischen Außenspiegel, die sich einklappen lassen.

Standardmäßig dabei sind außerdem ein Handschuhfach mit Kühlung und ein CD-MP3-Radio mit Fernsteuerung. Die Lenksäule ist jetzt auch in zwei Ebenen verstellbar. An den Maßen des Autos, sowie an der Motor- Ausstattung, wurde wie gesagt nichts wirklich geändert. Der Citroen C3 bleibt ein flippiges Cabrio mit jetzt noch mehr Extras.

Damit bringt Citroen mit der Neufassung des Pluriel ein nur marginal „neues“ Auto heraus, welches aber nichtsdestotrotz schick aussieht und bei Fans sicher einiges hermachen wird.


Das Filmchen zeigt die ältere Version, die sich vom Auto her nicht wirklich unterscheidet.    [...mehr]



Kategorie: Fun, News
11. März 2008
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Der VW Scirocco: Heißer Wind oder laues Lüftchen?

Autor: Christian

Auf dem Genfer Autosalon gab es auch im Jahr 2008 eine Menge Neuheiten zu bestaunen. Eine davon war das Coupé „Scirocco“ aus Wolfsburg.

Bei dessen Design wurde im Laufe des Entwicklungsprozesses von der einstigen Studie wieder etwas zurückgerudert. So wurde der Kühlergrill zurückgestuft und besitzt jetzt nicht mehr das markante Aussehen der Studie. Der Wagen bleibt dabei flacher als seine VW- Geschwister Passat und Golf.

Die Motorisierung des Wagens wird man sich aussuchen können: Es stehen drei Benzin- und eine Diesel-Variante zur Verfügung. Der schnellste Benziner kommt in 8,0 Sekunden auf die 100, der Diesel braucht dafür 9,3. Auch ist der Dieselmotor mit 207 km/h Höchstgeschwindigkeit etwas langsamer, die Benzin- Variante kommt auf 235 km/h.

Der VW Scirocco soll ein sehr günstiger Sportwagen werden. Vielleicht ist mit dieser Orientierung Richtung Masse auch das neue Design zu erklären – gespannt sein darf man in jedem Fall.



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Kategorie: News, Sportwagen
11. März 2008
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Neuheiten des Genfer Autosalon

Autor: Christian

Maserati mit neuen Modellen flickr©all your picture

Dank seines hohen Renommees in der Automobilbranche gilt der Genfer Autosalon als idealer Messestandort für die Herstellerfirmen um ihre Neuheiten der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

So geht VW gleich mit mehreren Modellen an den Start. An vorderste Front agiert dabei der neue VW Scirocco, mit dem Volkswagen einen Klassiker wieder auferstehen lässt. Dieser wurde bereits zwischen 1974 und 1992 gebaut, soll jetzt ab Spätsommer auf der Basis des VW Eon erneut verkauft werden. Mit dem Passat Variant TSI EcoFuel möchte der VW-Konzern eine völlig neue Ära der erdgasbetriebenen Autos einläuten und auf diesem Gebiet eine Vorreiterrolle einnehmen.

Durch besonders sportliches Design bestechen der Alfa 8c Spider, der Lancia Delta und der Renault Megane Cuopé. Etwas über dem Budget des Normalbürgers dürften wohl die Neuheiten aus dem Hause Maserati, Lamborghini und Maybach liegen. Der Maserati GranTurismo S mit 405 PS, der Lamborghini Gallardo LP 560-4 mit 560 PS und Maybach Landaulet für 900.000 sind zwar absolute Traumautos, die es wohl immer bleiben werden.

Besonders interessant für die Besucher des Genfer Autosalons sind die getunten Modelle einiger Firmen. So sind mit Carlsson und Wiesmann erstmals zwei Hochkaräter der Branche auf der Messe vertreten. Während Wiesmann bereits im vergangenen Jahr mit dem Wiesmann GT auf sich aufmerksam gemacht haben, will Carlsson mit dem Carlsson CD32 in Genf punkten.

Weitere sehenswerte Modelle sind der Seat Bocanegra, der Audi Q7 Coastline, der Audi TT 2.0 TDI Quattro, der Volvo XC60, der Peugeot SW 308 und Renault Koleos. Wer sich also einen schönen Überblick über die kommenden Modelle verschaffen möchte, kann dies noch bis zum 16. März tun.    [...mehr]



Kategorie: News
10. März 2008
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Skoda Oktavia Scout – solider SUV

Autor: Christian

Skoda Oktavia Scout

Das Gebiet der SUVs ist für Skoda ein noch ungewohntes Terrain. Zwar haben die tschechischen Autobauer auf dem Genfer Autosalon schon eine Studie von einem kompakten SUV vorgestellt, allerdings wird der Skoda Yeti frühestens auf 2010 auf dem Markt zu haben sein.

Der Oktavia Scout besticht vor allem durch seine bullige Optik. Vergrößerte Stoßfänger, Kotflügel und Schweller lassen den Skoda Oktavia Scoutsonst unscheinbaren Familienwagen wesentlich kraftvoller erscheinen. Zudem gewährten die Ingenieure dem Scout 180 Millimeter mehr Bodenfreiheit, womit bei den Reifen natürlich eine wesentlich bessere Abstimmung möglich ist. Bei der Innenverarbeitung haben die Hersteller auf Bewährtes zurückgegriffen, der Plastikhandgriff über dem Armaturenbrett wirkt allerdings äußerst deplaziert.

Beim Fahrwerk überrascht der Skoda Oktavia Scout seine Nutzer, denn die straffe Federung verleiht ihm eine sehr gute Straßenlage, selbst in die Kurven kann man den Skoda trotz seiner Erhöhung hervorragend handhaben. Was allerdings ein Vorteil auf der Straße ein Vorteil ist, gereicht im Gelände zum Nachteil. Jede Unmäßigkeit wird gnadenlos auf die Insassen übertragen. Aber spätestens beim Rückgriff auf den Allrad-Antrieb ist dieser Schmerz vergessen.

Leider gibt es den Skoda Oktavia Scout in nur zwei Motorenvarianten, als 2.0 TDI mit serienmäßigem Partikelfilter und 140 PS oder als 2.0 FSI-Benziner mit 150 PS. Die Motoren sind keine Neuentwicklung, sie stammen aus der VW-Tradition.Skoda Oktavia Scout Allerdings reicht die Motorenleistung aus, um den Koloss aus dem Hause Skoda in 10,2 Sekunden auf 100 km/h zu beschleunigen. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei knapp unter 200 km/h.

So ganz nimmt dem Skoda Oktavia Scout das Image eines SUVs nicht ab, obwohl er über einen soliden Allrad-Antrieb verfügt und auch optisch aufgepeppt wurde. Für einen Förster im abwegigen Gelände oder anderen Berufsgruppen ist der Scout eine ideale Lösung, auch Familien kommen dank des großen Platzangebotes voll auf ihre Kosten.    [...mehr]



Kategorie: Kombi
7. März 2008
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Seat Leon Cupra – der spanische Löwe

Autor: Christian

Seat Leon Cupra

Knapp ein Jahr nach seiner Einführung auf dem deutschen Automarkt hat sich der Seat Leon Cupra endgültig etabliert. Die Spanier von Seat haben einen fast gleichwertigen Konkurrenten für den VW Golf GTI, den Opel Astra, den Ford Focus und den Audi A3 geschaffen, der vor allem dank seiner 240 PS mit den Muskeln spielen kann.

Die Karosserie soll hierbei gleich den neuen Anspruch unterstreichen. Die Frontpartie wurde aggressiv mit einem bulligen Frontstoßfänger gestaltet. Die sportlichen 18-Zoll-Felgen des Leon Cupra verleihen ihm auch beim Anblick von der Seite ein Seat Leon Cuprabeeindruckendes Aussehen. Auf dem abgerundeten Heck prangt in großzügigen Lettern der Schriftzug „Cupra“. Auch bei der Innenraumgestaltung wurde sehr viel Wert auf Sportlichkeit gelegt, so sind Metallpedale, Cupra-Schriftzüge und schwarz-rot karierte Zielflaggen an Drehzahlmesser und Schaltknauf auffallende Elemente.

Beim Fahrverhalten muss man beim Seat Leon Cupra keine Abstriche machen. Das Fahrwerk wurde überzeugend abgestimmt, liegt wie ein Brett auf der Straße, fährt sich aber kinderleicht. Das spanische Geschoss ist auch in Kurven kaum zu stoppen. Dank des großzügigen ESP kann der Fahrer jederzeit an die Grenzen des Spaniers gehen.

Der Cupra ist mit seinen 240PS genau zwischen dem Audi A3 mit 265 PS und dem Golf GTI mit rund 200 PS angesiedelt. Die Maschinen der drei Autos lassen aber noch genügend Raum für Tuning-Fans das ein oder andere PS mehr aus den Motoren zu kitzeln. Die optimale Leistung kommt am besten zwischen 3.000 und 5.000 Umdrehungen zur Entfaltung. Rund 6,4 Sekunden benötigt der flotte Spanier von Null auf 100 und findet sich auch mit diesem Wert wieder zischen BMW M3 Cabrio (5,3s) und dem Golf GTI (7,2s).

Dies lässt sich auch prinzipiell als Fazit für den Seat Leon Cupra festhalten. Er ist die optimale Zwischenlösung für Autofahrer, die sich nicht mit einem Audi oder einem Golf GTI anfreunden können. Fahrspaß kann man mit dem Cupra allemal haben.    [...mehr]



Kategorie: Sportwagen
5. März 2008
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