Neuheiten des Genfer Autosalon

Dank seines hohen Renommees in der Automobilbranche gilt der Genfer Autosalon als idealer Messestandort für die Herstellerfirmen um ihre Neuheiten der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

So geht VW gleich mit mehreren Modellen an den Start. An vorderste Front agiert dabei der neue VW Scirocco, mit dem Volkswagen einen Klassiker wieder auferstehen lässt. Dieser wurde bereits zwischen 1974 und 1992 gebaut, soll jetzt ab Spätsommer auf der Basis des VW Eon erneut verkauft werden. Mit dem Passat Variant TSI EcoFuel möchte der VW-Konzern eine völlig neue Ära der erdgasbetriebenen Autos einläuten und auf diesem Gebiet eine Vorreiterrolle einnehmen.

Durch besonders sportliches Design bestechen der Alfa 8c Spider, der Lancia Delta und der Renault Megane Cuopé. Etwas über dem Budget des Normalbürgers dürften wohl die Neuheiten aus dem Hause Maserati, Lamborghini und Maybach liegen. Der Maserati GranTurismo S mit 405 PS, der Lamborghini Gallardo LP 560-4 mit 560 PS und Maybach Landaulet für 900.000 sind zwar absolute Traumautos, die es wohl immer bleiben werden.

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Besonders interessant für die Besucher des Genfer Autosalons sind die getunten Modelle einiger Firmen. So sind mit Carlsson und Wiesmann erstmals zwei Hochkaräter der Branche auf der Messe vertreten. Während Wiesmann bereits im vergangenen Jahr mit dem Wiesmann GT auf sich aufmerksam gemacht haben, will Carlsson mit dem Carlsson CD32 in Genf punkten.

Weitere sehenswerte Modelle sind der Seat Bocanegra, der Audi Q7 Coastline, der Audi TT 2.0 TDI Quattro, der Volvo XC60, der Peugeot SW 308 und Renault Koleos. Wer sich also einen schönen Überblick über die kommenden Modelle verschaffen möchte, kann dies noch bis zum 16. März tun.

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