Beiträge vom: März, 2008

Peugeot 4007 – der erste Löwe unter den SUV’s

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Peugeot will in die Liga der SUV’s mitspielen !

Hierfür hat Peugeot sein erstes SUV mit dem Löwenlogo vorgestellt. Naja, wenn man ehrlich ist, kommt nur das Logo aus Frankreich, der Rest wurde von Mitsubishi entwickelt und gebaut, genauso wie der Citroen C-Crosser. Deshalb ist es auch kaum verwunderlich, dass der 4007 dem Mitsubishi Outlander wie ein Zwilling ähnelt. Erst vor zwei Jahren ist die Idee bei den Ingenieuren in Paris entstanden ein SUV zu bauen bzw. bauen zu lassen.

Peugeot 4007 Seitenansicht

Im Innenraum dürfte lediglich das Lenkrad mit dem brüllenden Löwen an Peugeot erinnern, während der Rest aus der japanischen Schmiede entstand. So wirkt der Innenraum doch sehr aufgeräumt. Hier wirkt nichts verspielt, alles japanisch diszipliniert.

Der Peugeot hat optional wie der C-Crosser eine dritte Sitzreihe, die sich einfach ausklappen und wieder einklappen läßt. Per Knopfdruck lassen sich die beiden Sitze elektronisch in den Kofferraumboden versinken. Auch die zweite Sitzreihe läßt sich schnell und einfach umklappen, wodurch dann ein Gesamtladevolumen von 1.686 Liter erreicht wird.

Serienmäßig verfügt der SUV über ein geländetauglichen Allradantrieb made by Mitsubishi, der über drei verschiedene Fahrmodi verfügt. Dadurch lassen sich bis zu 50 % der Kraft komplett auf die Hinterachse lenken. Mit dem Allrad und den starken Dieselvarianten dürfte der 4007 auch neben der Strecke eine gute Figur machen. Der Peugeot setzt mit 156 PS 380 Nm frei und legt einen recht beachtlichen Spurt von 0-100 km/h in 10 sek. hin. Ein weiteres Lob bekommt der Motor für seine Laufruhe und drehfreudigkeit, ohne Drehzahlloch geht es bis 200 km/h immer vorwärts.

Alternativ zum Diesel kann man aber auch ein 170 PS-starken 2,4 Liter Benziner bekommen, der noch spritziger ist.

Neben Klimanalage, CD-Radio und elektrische Fensterheber sind selbstverständlich auch 6 Airbags serienmäßig, allerdings gibt es die dritte Sitzbank nur gegen Aufpreis.

Es stellt sich mir jetzt nur die Frage, ob Peugeot auch ohne japanische Schützenhilfe den Peugeot 4007 so hinbekommen hätte?

Dennoch läßt sich festhalten, dass der französisch-japanische SUV eine echte Alternative im SUV-Segment ist und eine echte Kampfansage an den Ford Kuga und an den Citroen C-Crosser darstellt. Möge der Bessere gewinnen!



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Der neue Ford Capri

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Das Vorgängermodell ist aus den 70ern und hat immer noch Fans. Der Ford Capri war damals mit 150 PS ein rasantes Auto mit cooler Optik.Ford Capri 70er

Wenn alles nach Plan geht, und Ford Amerika grünes Licht gibt, will Ford in Köln jetzt einen Nachfolger des Klassikers bauen. Der Ford New Capri wird ein 2+2 Sitzer und hat auch sonst wenig mit dem legendären 4-Sitzer gemein. Der Name ist der gleiche, und der Lufteinlass vor den Hinterrädern gemahnt ebenfalls an 1970, ansonsten aber wird nur noch die Design-Vorgabe eine ähnliche sein.

Schnell, auffällig und sportlich soll der Capri werden, dabei wird eine besonders leichte Karosserie verwendet, damit die angepeilten 1160 Kilogramm nicht überschritten werden. Außerdem soll durch den Wechsel von Hydraulik zu Elektronik, dem Wegfallen von Kabelsträngen im Inneren der Verkleidung, sowie die Miniaturisierung wichtiger Komponenten zusätzlich Platz und Gewicht gespart werden.

Überhaupt soll der Capri des neuen Jahrtausends ein Vorreiter in Sachen ökologisches Auto werden. Niedriger Verbrauch und tolle Optik, ein Öko Wagen, der gut aussieht – das ist das Rezept für den Sportwagen.

Mal sehen ,wie das funktioniert, die Designstudien sehen jetzt schon sehr schön aus. Man kann nur hoffen, dass intern alles geregelt wird, dann wird das Auto frühestens 2012 auf den Markt kommen. Leider dauert das noch eine ganze Weile, bis dahin kann man sich ja überlegen ob man den Capri oder seinen Konkurrenten VW Scirocco bevorzugen wird.

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AMI in Leipzig 2008

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Bilder von der AMI 2007

Vom 5. bis 13. April 2008 wird Leipzig wieder einmal zum Mittelpunkt der Automobilbranche. Auf der AMI, die sich inzwischen im Kreise der großen Automobilmessen wie Genfer Autosalon und IAA in Frankfurt etabliert, werden wieder zahlreiche Hersteller ihre Neuheiten präsentieren. Auf einer Ausstellungsfläche von 130.000 Quadratmeter zeigen über 500 Austeller ihre Neuentwicklungen auf den Gebieten der Technologie, Sicherheit, Navigationsgeräte, Offroad und Individualisierung sowie Veredlung.

Die Verantwortlichen der AMI Leipzig erwarten über 100 Europa- und Deutschland-Premieren. Eine Weltpremiere wird beispielsweise der neue Ford Focus Autogasantrieb feiern. Er wird mit einem 141 PS-Motor ausgerüstet sein und eine lohnenswerte beziehungsweise umweltbewusste Alternative zur aktuellen Fahrzeugflotte von Ford darstellen. Ebenfalls zu sehen sein wird der neue Hyundai 10 blue CNG, ein wahrer CO2 Sparkönig, der bereits in Genf vorgestellt wurde und nun auch auf dem deutschen Markt etabliert werden.

Auch auf dem Gebiet der mobilen Navigation wird es wieder neue Erkenntnisse geben. So stellt der Branchenprimus nicht nur seine Klassiker wie das TomTom Go vor, sondern wird auch die Neuentwicklung des TomTom WEBFLEET, einem Service zum Flottenmanagement, versuchen den Kunden schmackhaft zu machen.

Auch rund um das Auto können sich die Besucher der AMI ausreichend informieren. Continental hat für den kommenden Sommer zwei neuartige Reifen entwickelt, den Uniroyal und den Semperit, die selbst bei schwierigen Witterungsverhältnissen wie Nässe für einen hohen Grip sorgen und einen kurzen Bremsweg ermöglichen. Auch das liebste Hobby der Deutschen, die Autopflege, darf selbstverständlich nicht zu kurz kommen. Aussteller wie Sonax geben Hinweise und Hilfestellung.

Dieses breit gefächerte Angebotsspektrum macht die AMI in Leipzig 2008 für Besucher und Aussteller gleichermaßen interessant. Die Preise für die Tickets variieren zwischen sechs und 10,50 Euro. Geöffnet ist die Messe täglich zwischen 9 und 18 Uhr.    [...mehr]



Alfa Mi.To – Alfa’s neuer Kleinwagen

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Für alle, die sich unter diesen Namen nichts vorstellen können, sei gesagt, dass dieser Name kreativem Brainstorming entspringt. Mi.To steht für Milan und Torino. In Mailand wurde der Mi.To designed und entwickelt und in Turin soll er gefertigt werden.

Alfa möchte ihn als kompakten Sportwagen auf den Markt bringen und gegen den Mini antreten lassen. Der Kleinwagen ist 4,06m lang, 1,44m hoch und 1,72m breit.

Mit vier Turbo-Motoren, Diesel und Benzinaggregaten, bekommt der Käufer ein Leistungsspektrum von 90 -155 PS. Im späteren Verlauf wollen die Italiener dem Mi.To auch noch einen 1,8 Liter Turbo-Motor verpassen, der dann 230 PS haben soll.

Für ordnungsgemäße Straßenlage sorgt das serienmäßige ESP und ein Fahrdynamikregelungssystem, das das Fahrwerk dreistufig an die Bedürfnisse des Fahrers anpassen kann.

Optisch ist der Kleine ganz groß! Das Scudetto dominiert auf der ganzen Front und zieht sich bis zur Windschutzscheibe hin. Die Scheinwerfer in Chromeinfasusng erinnern mich ein wenig an den Fiat 500, denn der hat ähnliche Kulleraugen. Der Lufteinlass, der nur knapp über der Strasse liegt, läßt den Mi.To noch etwas aggressiver und sportlicher wirken.

Die geschwungenen Linien zeigen mal wieder, dass die Italiener die wahren Autodesigner sind, wenn man sich aber die technischen Aspekte anschaut, werden sie wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Dennoch ein gelungenes Auto, wie ich finde.



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Scion Hako Coupé Concept – ein Kasten auf Rädern

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Im Genre der Concept-Cars gilt noch immer das Motto: „je auffälliger das Design desto größer die Resonanz“. Jedoch könnte der Scion Hako Coupé Concept schon bald keine Vision mehr sein, denn auf der New York International Autoshow scheint der Flitzer des Toyota-Tochter Sion Fahrzeuggeschichte zu schreiben. Kaum ein anderes Auto hat derart viel Interesse hervorgerufen, wie der orange Kasten auf Rädern.

Dass man im asiatischen Raum auf kastenförmige Autos steht, konnte man sich schon beim Nissan Cube überzeugen. Kein Wunder, das die Designer aus dem Hause Toyota zum Kastenkonzept zurückkehrten, obwohl dieses längst als tot verschrien war. Zielgruppe des Scion Hako Coupé Concept sollen vor allem junge und innovative Menschen sein, die sich nicht scheuen, ein Schritt in Richtung Zukunft zu machen. Die schmal gezogenen LED-Leuchten, der kleine Kühlergrill und die senkrechte Frontscheibe sollen dem Kleinen ein Hauch von Aggressivität und Sportlichkeit verleihen. Die 18-Zoll-Leichtmetallfelgen unterstützen diesen Anspruch beim Seitenprofil.

Im Innenraum hat man eher das Gefühl in einem Kinderzimmer untergebracht zu sein. Der Startknopf befindet sich unmittelbar auf Lenkrad, der Schaltknauf wurde als Joystick konzipiert und für das Entertainment im Auto sorgen zwei Bildschirme im Frontbereich – alles was die momentane Zeitgeschichte erfordert . Da selbst der hintere Bereich mit Monitoren versehen ist, könnte man seine gesamte Freizeit im Innenraum des Scion Hako Coupé Concept verbringen.

Vermutlich wird der kleine Flitzer aber nicht auf dem europäischen Markt zu haben sein, aber in Asien und möglicherweise in den USA wird er sicherlich seine Anhängerschaft finden.    [...mehr]



Nissan Cube

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Was sich in Japan bereits einen Namen gemacht hat, muss nicht zwangsläufig in Deutschland oder Europa erfolgreich sein, auch wenn gerade auf dem Kleinwagensegment die kleinen Japaner erheblich aufgeholt haben. Der Nissan Cube wird es jedenfalls unheimlich schwer haben, sich auf dem europäischen Automarkt zu etablieren, denn als Rechtlenker und einem Design, welches zwar dem Namen (Würfel) gerecht wird, aber keinesfalls ansprechend ist, wird man kaum punkten können.

Die Praktikabilität des Nissan Cube mag außer Zweifel stehen, aber mit 98 PS bewegt er sich eher am unteren Ende seiner Klasse. Laut Angaben der Hersteller soll der Würfel als Van in den Verkauf gehen, aber gerade dort hat man auf dem europäischen Markt eine riesige Auswahl. Gegen Hersteller wie VW, Renault und Opel wird der Nissan niemals bestehen können, auch wenn er sicherlich eine günstige Alternative sein würde. Der größte Nachteil dürfte sein Design sein, der mit einem Würfel fühlt sich das Auge hierzulande wenig angesprochen. Wenn der Cube dann auch noch schwer beladen sowie zwei Personen besetzt ist, bewegt er sich etwas schwerfällig durch Verkehr. Mit wenig Last kann er durchaus eine flinke Lösung sein, aber wer möchte schon mit einem leeren Van durch die Stadt fahren?

Eigentlich darf der Nissan Cube eher ein Exot auf den Straßen Europas sein, aber möglicherweise straft der kleine Würfel mich Lügen.    [...mehr]



BMW City – ein Stadtflitzer aus Bayern

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Um auch in Zukunft neue Wege beschreiten zu können und einer führendsten Automobilhersteller der Welt zu bleiben, muss man sich auch bei BMW Gedanken machen, welche Segmente noch ausbaufähig sind. So soll es in den Nischen erhebliche Zuwächse geben, einen Crossover beim BMW 3er und einen BMW City.

Vor allem möchte BMW auch in Sachen Umwelt ein Trendsetter sein, so versucht man mit dem BWM City die Nische zwischen dem 2011 vor der Ablösung stehenden 1er Modellen und dem BMW Mini zu finden. Allerdings geschieht dies nicht ausschließlich aus eigenem Antrieb, denn der US-Markt fordert von BMW, die dort als „Large Vehicle Manufacturer” eingestuft werden, mindestens ein emissionsfrei fahrendes Auto.

Erreicht werden soll dies mit einer aerodynamisch optimierten Karosserie, einem Elektromotor, lang haltbaren Lithium-Ionen-Batterien und einer idealen Leichtbauweise. Selbstverständlich wird es vom BMW City auch einen Stadtflitzer mit einem Verbrennungsmotor geben, der einen Verbrauch von 1,4 Litern und einen CO2-Ausstoß von deutlich unterhalb 100 g/km besitzt. Ein ehrgeiziges Ziel der bayrischen Automobilbauer, die den City als Konkurrent zum Audi A1 auf den Markt bringen wollen.

Experten vermuten, dass BMW auch bei anderen Reihen wie dem BMW 5er mit neuen Nischenmodellen punkten will, Näheres ist aber leider bisher nicht bekannt.    [...mehr]



Das neue Mercedes CLS Coupé

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Ein weiteres Luxuscoupé wartet auf seine Markteinführung. Im April, pünktlich zum Frühling stellt Mercedes sein neu überarbeitetes CLS Coupé vor. Das viertürige Coupé hat von Mercedes ein komplettes Facelift bekommen. Neben den typischen Scheinwerfern wirkt die Frontpartie aber sehr mercedesuntypisch.

Innen dürfte sich nichts gravierendes getan haben. Das CLS Coupé weißt die gleiche Technik wie die E-Klasse auf. Fahrer und Beifahren sitzen, nein, “Auto Motor und Sport” ist sogar der Meinung, dass sie auf zwei elektronisch verstellbaren Sitzen “thronen”.

Für Überraschungen sorgt der Kofferraum, denn der hat ein Volumen von 505 Litern und ist somit nur unwesentlich kleiner als der von der E-Klasse.

Das Herzstück ist ein V6 Motor mit 272 PS, damit gelingt dem Schwaben der Spurt von 0 auf 100km/h in 7 Sekunden. Durch das Sieben-Gangautomatikgetriebe versprechen die Ingenieure von Mercedes einen durchschnittlichen Benzinverbrauch von “nur” 10,1 Liter auf 100 km.

Wer noch mehr Power haben möchte, kann das Mercedes Coupé auch mit einem V8-Moter und 306 PS bekommen, der ein maximales Drehmoment von 460 Nm haben soll, dann spielt man auch in der Liga vom M6 oder Audi S5 mit.

Bei 250km/h werden beide Modelle elektronisch abgeriegelt.

Ab 59.000 € kann man das Coupé bekommen. Extras gibt es selbstverständlich wieder gegen Aufpreis, das widerum ist mercedestypisch.




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Opel Aura – Nachfolger des legendären Vectras

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Das Ende des Opel Vectra im Jahr 2008 war absehbar und bisher verbarg Opel das neue Gesicht unter dem Namen „Insignia“ vor der Öffentlichkeit. Wie nun bekannt wurde, wird der neue Passat-Konkurrent mit dem Namen „Aura“ an den Start gehen. Experten kennen diesen Namen vom amerikanischen Automarkt, wo man unter dem Dach der Marke Saturn mit einem „Aura“ sich einen Namen machen konnte. Da die Mittelklasse in den USA kaum existent ist, konnte sich der Saturn „Aura“ dort sogar den Titel „Auto des Jahres“ sichern.

Der Opel Aura tritt jedenfalls ein schweres Erbe an, denn der Vectra prägte 20 Jahre lang den deutschen Automarkt. Bisher konnte noch nicht allzu viel über den neuen Opel in Erfahrung gebracht werden, nur das er 20 cm länger sein wird als der Vectra und mit rund 23.000 Euro in der gleichen Preisklasse angesiedelt ist. Vermutlich wird es eine coupéartige Limousine werden, die als viertürige Stufenheck- und fünftürige Schrägheckversion aufgelegt wird. Auffällig sind die mandelförmigen Front- und Rückleuchten des neuen Opels.

Erste Fotos des Erlkönigs konnten von Bild-Fotographen auf der Autobahn gemacht werden.

Hier ein Video zum Saturn “Aura”



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Der Brilliance BS2 – Wenig Brillianz, viel Altbewährtes

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Der chinesische Autohersteller Brilliance möchte mit seinem B2-Modell im Segment der Kleinwagen angreifen.

Da gilt es natürlich erstmal, die Konkurrenz zu besiegen. Im direkten Vergleich zum bald erscheinenden Opel Aura dürfe der B2 aber eher das Nachsehen haben. Bei Auto-blog habe ich außerdem gelesen, dass das Ding mit nur einer möglichen Motorvariation daherkommt. Das ist für einen Wagen, der die Ambitionen hat, dem Golf ernsthafte Konkurrenz zu machen, schon mehr als lächerlich.

Preiswert ist er wohl, aber für mich würde das sicherlich kein Grund sein, das Auto zu kaufen.

Eins der revolutionären Extras des B2 :)     [...mehr]



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