Beiträge vom: Februar, 2008

Volvo XC90 – geballte Power aus Schweden

Autor: Christian

Volvo XC90

Viel Platz und viel Kraft vereint der Volvo XC90 auf sich. Keine schlechte Mischung für einen SUV, der sich gegen Konkurrenten wie der BMW X3 und X5, den Ford Kuga, Mercedes GLK und den VW Tiguan behaupten möchte.

Zwar gibt es den Volvo XC90 schon seit 2002, aber Ende 2006 unterzog man den schwedischen Riesen einem Facelifting, dasVolvo XC90 viele Kunden ansprach. Mit 4,80 Meter Länge, 1,90 Meter Breite und 1,73 Meter Höhe gehört der Volvo zu den größeren Modellen der SUVs und kostet neu etwas über 40.000 Euro. Die Pluspunkte beim Kauf eines Volvo XC90 sind vor allem seine Größe und seine technische Beständigkeit, nicht umsonst war er für kurze Zeit einer der meist verkauften Modelle seiner Klasse.

Im Gegensatz zu mehreren anderen vergleichbaren Modellen sitzt der Motor des XC90 vorn, woraus sich nach hinten ein üppiges Platzangebot ergibt. Durch die umklappbaren Sitzoptionen ergibt sich hinten ein Raumangebot, welches von anderen Fahrzeugen kaum zu schlagen ist. Gerade Kunden, die viel im Berufsalltag transportieren müssen, griffen deshalb auf den XC90 zurück. Die Innenverarbeitung desVolvo XC90 Volvo ist solide gewählt, üppig und bequem, allerdings mit sehr wenig Seitenhalt. Trotzdem kann man von einer hochwertigen Verarbeitung im Innenraum sprechen, denn die Materialen wiederstehen einer dauerhaften Nutzung und die Instrumente sind sehr gut lesbar angebracht.

Allerdings muss man beim schwedischen Riesen Abstriche in Sachen Fahrkomfort machen, wenn es um Sportlichkeit geht. Er eignet sich hervorragend für lange Familienausflüge, aber für sein eigentliches Genre ist er eher nicht geeignet, denn Offroad macht mit dem Volvo kaum Spaß. Irgendwie wehrt sich der Volvo gegen eine rasante und sportliche Fahrweise.
Wer allerdings mehr auf die Faktoren Solidität und Raumangebot Wert legt, hat in dem Volvo XC90 ein ideales Auto gefunden.    [...mehr]



Fiat 500 – Retro Design

Autor: Christian

Fiat 500

Genau 50 Jahre nach der ersten Präsentation des ersten Fiats 500 zeigte Fiat am 5. Juli 2007 das Retro-Modell. Der italienische Kleinwagen ist seit Ende Oktober auch in Deutschland erhältlich und wurde prompt zum „Auto des Jahres 2008“ gekürt. Keine schlechte Leistung für den kleinen Flitzer, der einen ähnlichen Kultstatus wie der Mini erreichen soll.

Die technische Plattform für den Fiat 500 bilden der Fiat Panda und der immer produzierte Fiat Seicento. Modernes Design kombiniert mit einem hohen Sicherheitsstandard sollen den neuen Fiat 500 zu einem wahren Lifestyle-Produkt werden lassen. Bereits auf dem Genfer Autosalon 2004 stellte Fiat eine Studie des Fiat 500 vor, die nur leichte Veränderungen zum heutigen Modell erfuhr. Das Retrodesign und die zahlreichen Zubehörmöglichkeiten erlauben es, den Fiat 500 in 549.000 Variationen zu gestalten – riesig für ein solch kleines Auto. Natürlich hat man versucht, die Ursprünglichkeit des einstigen Fiats 500 zu erhalten, nur wurde ihm ein modernes Äußeres verpasst. Die Ähnlichkeit steht dennoch außer Zweifel und Experten sind jetzt schon der Meinung, dass der Fiat 500 in eine ähnliche Innenraum des Fiat 500Nische stoßen kann, wie es einst der Mini getan hat. Als optische Merkmale dienen die runden Doppelscheinwerfer, das steil abfallende Heck und der rundumlaufende „Gürtel“.

Allein sechs Airbags sollen die Passagiere des kleinen Fiats schützen. Zudem hat man mit einem aktuellen Antiblockiersystem, einem Fahrstabilitätsprogramm und einem Bremsassistenten sehr viel für den Fahrkomfort getan. Beim Euro-NCAP-Test konnte der Fiat 500 gleich fünf Sterne ergattern, was noch nie ein Fahrzeug des A-Segments erreichen konnte.

Ab 2008 soll ein Cabrio-Version mit Stoffdach sowie eine verlängerte „Giardiniera“-Kombiversion auf den Markt gebracht werden und die Modellpalette erweitern. Dank der hervorragenden Technik und des Kultdesigns könnte es der Fiat 500 wirklich schaffen, den deutschen Automarkt zu erobern.

Weitere News zum Fiat 500 auf fiat500blog



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Eindrücke von der Motorwelt Berlin

Autor: Christian

Lancia

Am vergangenen Wochenende gastierte die Motorwelt Berlin in den Messehallen unterm Funkturm. Über 160 Aussteller aus verschiedenen Ländern präsentierten auf der Motorwelt ihre neuesten Modelle. Aber auch Oldtimer und das Thema Tuning hatten ihren Platz in den Messehallen gefunden.

Da die Messe in Kooperation mit dem Kraftfahrzeughandel veranstaltet wird, ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Motorwelt mehr den Charakter einer Verkaufsausstellung besitzt. Die Besucher, welche sich über das Wochenende in den HorchMessehallen verirrten, besaßen die Möglichkeit, sich über einzelne Modelle genauestens zu informieren und diese teilweise auch Probe zu fahren. Dank des fachkundigen Personals blieben in Sachen Finanzierungsmöglichkeiten, Lieferfristen und Technik keine Fragen offen. Dies macht aber auch den Charakter der neuen Motorwelt Berlin aus, statt glanzvoll in Szene gesetzte Fahrzeuge, werden die Modelle hier bürgernah und verkaufsorientiert präsentiert.

Ein besonderes Highlight war die Oldtimer-Ausstellung. Rund ein Sechstel der gesamten Ausstellungsfläche wurde für die schmucken Fahrzeuge der Vergangenheit bereitgestellt. Das Horch-Museum in Zwickau sowie das Meilenwerk in Berlin stellten einen Großteil der ausgestellten Oldtimer. Der „Auburn Speedster“, einst das schnellste Auto der Welt (30er Jahre) kann durchaus als der optische Höhepunkt gewertet werden. Aber auch andere Marken wie Horch, Audi oder DKW errangen oftmals die Aufmerksamkeit der Besucher.

Das Thema Tuning ist bei den Auto-Fans immer besonders beliebt. Die kleinen Spielereien, der Sound der getunten Motoren oder natürlich die leicht bekleideten Damen am Rande sind regelrechte Anziehungspunkte auf der Messe gewesen. Neben Zubehör, Reisen, Felgen zeigten Tuner auch schon ihre fertigen Werke der Öffentlichkeit und mancher Betrachter kam aus dem Staunen kaum noch heraus. Der Kreativität schien hier keiner Grenze gesetzt.

Alles in allem war die Motorwelt durchaus interessant und abwechslungsreich, auch wenn der Glamour der großen Automessen wie IAA oder Genfer Autosalon fehlte. Aber für potenzielle Autokäufer war sie der ideale Ort, um sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen.    [...mehr]



Motorwelt in Berlin - „Sehen – Sitzen – Kaufen“

Autor: Christian

Audi S8 auf der Motorwelt Berlin - Flickr©ifa.zweitakt

Unter diesem Motto öffnet die neue Berliner Messe Automesse zwischen dem 21. und 24. Februar ihre Tore in der Messe unterm Funkturm. Wer also auf der Suche nach einem neuen Auto für dieses Jahr ist, kann sich hier die ersten Eindrücke verschaffen. Aber auch Fans des Autotunings und von Oldtimer kommen auf der Motorwelt voll auf ihre Kosten.

Die Anschaffung eines neuen Autos ist immer mit sehr viel Recherche verbunden. Da man nicht nur auf die äußerlichen Aspekte achtet, sondern auch technische Details sowie den Fahrkomfort in die Kaufentscheidung mit einfließen lässt, muss man gleich mehrere Autohäuser aufsuchen, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Bei der Motorwelt Berlin kann man sich MG Roadstar auf der Motorwelt Berlin ©ifa.zweitaktdiese Wege ersparen, denn gleich über 30 verschiedene Anbieter präsentieren ihre Modelle unterm Funkturm. Hier kann man seine Favoriten unter die Lupe nehmen, sich mal in das Auto setzen und möglicherweise sich schon ein Angebot erstellen lassen.

Da Neuwagen nicht immer die preiswertesten Autos sind, haben sich die Veranstalter gedacht, auch jüngeren Gebrauchtwagen einen Platz zu geben. Dienstwagen der Autohäuser, Tageszulassungen oder Vorführfahrzeuge können hier in Augenschein genommen und wenn Interesse besteht sogar erworben werden.Trabant 601 auf der Motorwelt Berlin - flickr©ifa.zweitakt

Ein anderer interessanter Bestandteil der Messe ist die Tuning-Abteilung. Das eigene Auto mit kleinen Verzierungen oder imposanten Alufelgen ein wenig aufmotzen, diesen Traum hegen sehr viele Menschen. Standard ist langweilig, da ein Spoiler, hier eine Chromverzierung und fertig ist der eigene Traumwagen. Die neuesten Trends und Entwicklungen zu diesem Thema in der Tuning-Welt.

Die Geschichte des Autos ist derart faszinierend, dass immer Liebhaber einen Oldtimer als sinnvolle Kapitalinvestition ansehen. Möglicherweise ist hier keine so hohe Rendite zu erwirtschaften, trotzdem kann das gute Stück sehr viel Freude bereiten. Wer sich mal einen Überblick verschaffen möchte, sollte sich ruhig einige Oldtimer zu Gemüte führen.

Im vergangenen Jahr kamen über 55.000 Besucher zur Motorwelt Berlin. Die Veranstalter hoffen in diesem Jahr auf einen ähnlichen Andrang – eingeladen sind jedenfalls alle.

Auch 3tuerig wird sich auf der Messe umschauen und in nächster Zeit ausführlich berichten, also wieder reinschauen lohn sich :-)

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Dynamic Performance Control

Autor: Christian

3er mit Dynamic performance control

Mit dem Dynamic Performance Control hat BMW wieder einmal bewiesen, dass man in Sachen Fahrkomfort durchaus eine Vorreiterrolle einnehmen möchte. Erstmals in einem Auto wurde das System bei einer Studie des X6 auf der IAA des vergangenen Jahres vorgestellt. die sicherlich auf dem diesjährigen Genfer Autosalon für Aufsehen sorgen wird.

Das Dynamic Performance Control ist ein mechatronisches System, welches die stufenlose Verteilung der Antriebsmomente auf die Hinterräder steuert. Dafür ist es notwendig, die Hinterachse des BMW mit zwei Überlagerungsgetrieben und zwei elektronisch geregelten Lamellenbremsen zu kombinieren. Effekt dieser Lösung ist es, dass man die symmetrische AufteilungBMW X6 des Antriebsmoments problemlos variieren kann. Dies ermöglicht eine eindeutige Verbesserung des Lenkverhaltens, der Traktion sowie der Spurstabilität. Die Lenkung wird durch das Dynamic Performance Control direkter angesprochen und erfordert wesentlich weniger Lenkkorrekturen in voller Fahrt.

Das besondere am Dynamic Performance Control ist, dass es auf alle Antriebsarten anwendbar ist. So können die Standardmodelle wie BMW 3er, BMW 5er und BMW 7er ebenso davon profitieren wie Allradantriebe des BMW X3 und des BMW X5. Letztendlich profitiert der Fahrer eines Fahrzeuges mit Dynamic Performance Control nicht in Sachen Sicherheit, sondern auch beim Fahrspaß. Die geringen Lenkkorrekturen ermöglichen selbst bei hohen Geschwindigkeiten ein enormes Gefühl der Kontrolle.

Das Dynamic Performance Control in Kombination mit dem intelligenten Allradantrieb BMW xDrive ist die ideale Verbindung bei den Offroad-Modellen BMW X3 und BMW X5. Bei den Bayern versucht man nun, eine ähnliche Kombinationfür die Standardmodelle wie dem BMW 3er zu entwickeln.



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Volvo Flexifuel: Autofahren mit Alkohol

Autor: Christian

Volvo Flexifuel

Selbiger gehört natürlich nicht in die Blutbahn des Fahrers, denn immerhin gilt in Schweden ein absolutes Alkoholverbot am Steuer, sondern in den Tank des Volvos. Die Modelle Volvo S40, V50 und C30 werden nun auch in Deutschland mit einem 1.8 l Flexifuel-Motor angeboten. Der Motor hat eine Leistung von 125 PS (92 KW) und im Vergleich zu den Basismodellen mit 100 PS Benzinmotor muss laut Volvo mit einem Mehrpreis von 400 € gerechnet werden.

Zur Verbesserung des Kaltlaufverhaltens enthält aber auch E85 noch 15% Benzin. Die direkte Emission von CO2 aus fossilen Quellen soll mit E85 um 80% reduziert werden. Klingt gut, aber wie viel dieser verbesserten CO2-Bilanz bei Anbau von Zuckerrohr und der Herstellung des Bio-Sprits aufgefressen werden möchte der geneigte Freizeitumweltschützer wahrscheinlich nicht genau wissen. Für die meisten Autofahrer steht auch eher der finanzielle Aspekt im Vordergrund. Dabei kann man bei E85-Betrieb aufgrund des geringeren Brennwertes von Alkohol mit einem 20-30% höheren Spritverbrauch im Vergleich zu 7,4 l/100km mit Superbenzin rechnen. Dafür kann E85 zumindest in den nächsten Jahren (bis 2015) noch eine Steuerbefreiung für sich verbuchen. Damit ergibt sich in Relation momentan ein Preis von 1,20-1,30 € für eine 1 l Super äquivalente Menge.

In Deutschland wird man allerdings oft auf das Fahren mit Super angewiesen sein, da Tankstellen mit Bio-Ethanol an den Zapfsäulen noch Mangelware sind. Damit werden auch die eventuellen ökologischen und finanziellen Vorteile zunichte gemacht, aber vielleicht kommt es auch nur auf den guten Willen an. Obwohl man den mit einem Hybridwagen wahrscheinlich wirksamer zeigen kann. Man kann aber immerhin noch beim Urlaub in Schweden oder Südamerika sparen. Und vielleicht ist auch die größere Motorleistung (ca. 10%) im E85-Betrieb ein Anreiz, auch wenn diese nicht als Verkaufsargument angeführt wird. Immerhin übertrifft E85 mit seinen 110 Oktanen deutliche die 100 Oktan verschiedener Hochpreis-Sprits namhafter Mineralölkonzerne. Trotzdem werden die Flexifuel-Modelle von Volvo wohl bis auf weiteres ein Nischenprodukt bleiben.    [...mehr]



Unterwasser-Cabrio „sQuba“

Autor: Christian

Konzept des sQuba

Auf dem Genfer Autosalon lässt die Schweizer Autoschmiede Rinspeed einen lang gehegten Menschheitstraum wahr werden – sie konstruierten das erste Unterwasser-Cabrio der Welt.

Zwar gab es auch bisher Studien für Unterwasserautos, aber eines, das sich wie ein Fisch im Wasser bewegen kann, gab es bisher noch nicht. Rinspeed-Boss Frank M. Rinderknecht sprach von einer riesigen Herausforderung, ein Auto zu bauen, das dem Wasserdruck trotzt, wasserdicht ist und sich trotzdem problemlos im nassen Element bewegen kann. Für das Unternehmen „sQuba“ war klar, dass man auf keinen Fall einen Verbrennungsmotor einsetzen konnte, weshalb dieKonzept des sQuba Ingenieure ihn durch mehrere Elektromotoren kompensierten.

Insgesamt sieben kommen innerhalb des Unterwasser-Cabrios zum Einsatz. Drei der Elektromotoren hat im Heck des Fahrzeuges untergebracht, einer dient der Bewegung an Land, zwei werden zum Antrieb der Unterwasserprobeller verwendet und zwei weitere unterstützen im Bug das Öffnen und Schließen mittels Drehlamellen. Angetrieben werden die Elektromotoren durch Lithium-Ionen-Akkus.

Die Funktionsweise des „sQuba“ ist relativ einfach. Das Unterwasser-Cabrio begibt sich ins Wasser, die Türen werden einen Spalt breit geöffnet, damit das Wasser einströmen kann. Aber keine Angst, für die Passagiere besteht keinerlei Gefahr, denn sie mittels eines eingebauten Pressluft-Systems mit genügend Sauerstoff versorgt. Danach beginnt das Sinken des Autos.

Die Targa-Bauweise des „sQuba“ hat zwei Hintergründe. Einerseits möchte man durch das offene Auto den Passagieren bei Gefahr ein schnelles Aussteigen ermöglichen und zum anderen hätte ein mit Luft gefüllte Fahrgastzelle dazu geführt, dass man das Gewicht des „sQuba“ hätte um zwei Tonnen erhöhen müssen, um das Absinken des Fahrzeuges zu gewährleisten.

Man darf gespannt sein, wie das Publikum auf den „sQuba“ reagieren wird.    [...mehr]



United Sondermodelle von VW

Autor: Christian

VW Design

Mit den United-Sondermodellen hat VW den Kampf um den begehrten deutschen Automarkt völlig neu eröffnet. Preisliche Vorteile, technische Finessen und sportliches Design standen bei allen Modellen im Vordergrund.

Besonders temperamentvoll kommt der kleine Stadtflitzer von VW um die Ecke. Der Polo-United besticht durch beste Stilnoten für die Innenausstattung, welches mit flanellgrauen Ziernähten und Aludekoren versehen wurde. Trotz seiner Kompaktheit geht der Fahrspaß niemals verloren und mittels des Parkpiloten lässt sich der United-Polo in fast jede Parklücke zaubern. Führend ist er in Sachen Funktionalität. Die Geschwindigkeitsregelanlage steht ab 30 km/h zur Komfortable InnenausstattungVerfügung und der geringe Kraftstoffverbrauch von 7,6 Litern Innerorts und 4,8 Litern Außerorts sind klare Pluspunkte des VW Polo-United.

Ein optischer Hingucker ist der VW Golf United allemal. Sportliche Leichtmetallräder sowie die lichtabsorbierenden Seiten- und Heckscheiben verleihen ihm den Hauch des Geheimnisvollen. Auch bei der Ausstattung wurde nicht gegeizt, so gehören zum Golf United Klimaanlage, Geschwindigkeitsregelanlage, das Radiosystem „RCD 210“ und automatische Fahrlichtschaltung. Für schlechtes Wetter ist Golf besten gerüstet, so sorgen Nebelscheinwerfer, Regensensor und beheizbare Scheibenwaschdüsen für ausreichende Sicherheit. Für Sparfüchse gibt es dann auch noch den VW Golf-UnitedVW Design BlueMotion, der mit einem Verbrauch von 4,5 Litern Diesel auf 100 Kilometern glänzt.

Das perfekte Familienauto ist der VW Sharan-United. Durch seine großzügige Fahrgastzelle ist er für jede Lebenslage gerüstet. Durch das Multifunktionslenkrad mit Bedienungen für das Radio, die Mobiltelefonvorbereitung und die Geschwindigkeitsregelanlage hat der Fahrer selbst in stressigen Situationen alles im Griff. Zusätzliches Highlight in Sachen Ausstattung ist das Radio-Navigationssystem „„RNS MFD“ mit schwenkbaren Bildschirmen und detaillierten Karten. Wenn der VW TouranSharan-United oftmals im Winter zum Zuge kommt, ist das Winterpaket lohnenswert, bei dem Frontscheibe, Scheibenwaschdüsen und Vordersitze beheizbar sind.

Beim VW Touran-United hat man nur das Feinste von VW verarbeitet. Sportlich und elegant besticht bei seiner Optik auf jeder Fahrt. Im Innenraum überzeugt das exklusive Design in Kombination mit den Dekoreinlagen in „Anthrazit metallic“. Für ansprechende Unterhaltung sorgt das Radionavigationssystem „RNS 300“ mit CD-Laufwerk und MP3-Wiedergabefunktion, das sich hinter den Spitzenmodellen von TomTom Navigation nicht verstecken braucht. Die Scheinwerfer-Reinigungsanlage sowie beheizbare Scheibenwaschdüsen sorgen auch in der kalten Jahreszeit für genügend Sicherheit.

Mit den United-Sondermodellen wird VW auf jeden Fall bei der Kundschaft punkten, denn die Kombination aus sparsamen Fahren, anspruchsvollem Design und vielen Extras wird viele Menschen ansprechen.    [...mehr]



Genfer Autosalon

Autor: Christian

Pagani Zonda - Genf 2007

Bereits zum 76. Mal wird zwischen dem 6. und 16. März der Genfer Autosalon veranstaltet. Jedes Jahr präsentieren über 250 Austeller aus der ganzen Welt die neuesten Trends und Automobile. Dieses Jahr werden unter anderem der Skoda Superb und der VW Scirocco III. als Neuvorstellungen präsentiert.

Als man mit der „Nationale Automobil- und Fahrradausstellung“ 1905 erstmals eine Messe rund um das Thema veranstaltete, konnte man sicherlich noch ahnen, dass sie sich im Laufe des 20. Jahrhunderts zu einer der renommiertesten Messen der Autowelt entwickelt würde. Im vergangenen Jahr begrüßten die Veranstalter 260 Austeller aus 30 Ländern, die Audi - Genf 2007900 Modelle auf einer Fläche von 102.000 Quadratmetern präsentierten. Insgesamt kamen 674.000 Besucher sowie über 5.000 Medienvertreter nach Genf, um die neuesten Studien und kommenden Modelle zu begutachten.

Zahlreiche Automobilhersteller werden in diesem Jahr in Genf wieder mit Weltpremieren aufwarten können. Skoda präsentiert beispielsweise die zweite Version des Skoda Superb, der mit einem großzügigen Raumangebot und cleveren Detaillösungen punkten soll. Die Motoren werden dabei aus dem Hause VW kommen und sind der Fachwelt vom Golf und Passat bereits bekannt. Ergänzend wird das Adaptive Front Light System die Sicherheit des Skoda Superb verbessern. Für Aufsehenserregen dürfte wohl sicherlich die neue Waffe von Audi sorgen neben dem bereits bekannten Audi S5 wird auch der Audi RS6 zu sehen sein.

Ebenfalls erstmals wird der Öffentlichkeit der neue Honda Accord als Limousine und als Kombi gezeigt. Die Kombination aus sportlichem Design und Motoren mit 2,0 oder 2,4 Litern sollen die Käufer begeistern. Seine Premiere wird auch der neue Mazda 2 feiern, der im Kleinwagensegment als 2-Türer für Furore sorgen soll. Durch mehr Sportlichkeit und einemLexus - Genf 2007 preisgünstigen Angebot soll der europäische Markt erobert werden.

Natürlich dürfen auch Studien auf dem Genfer Autosalon nicht fehlen, so wird Mitsubishi Prototype-S als Vorbote des künftigen Lancer Sportback vorstellen. Der Prototyp S wird in Genf mit einem Zweiliter-Turbomotor des Lancer Ralliart mit 176 kW / 240 PS ausgestellt sein und soll mit seinem sportlichem Fließheck und seinem markanten Dachspoiler die Käuferschaft zum späteren Kauf animieren.

Natürlich werden wir die Neuheiten des Genfer Autosalons in Kürze vorstellen.



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LED-Technik bringt mehr Licht ins Dunkel

Autor: Christian

Audi mit LED-Leuchten

Auf dem Gebiet der Lichttechnologien ist man schon fast genauso innovativ wie bei der Suche nach dem 1-Liter-Auto. In den siebziger Jahren eroberten die Halogenstrahler Deutschlands Straßen, in den Neunzigern schimmerten die Xenon-Lampen durch das Dunkel der Nacht und jetzt bricht das Zeitalter der LED-Lampen an.

Seit 2005 arbeitet man bei den deutschen Automobilherstellern bereits an der Technik der Licht emittierende Dioden (LED). Bisher setzte man die Technik erfolgreich bei den Rückleuchten, die dadurch markanter aufleuchteten und Fahrer schneller LED Leuchten im Opel Insigniadarauf ansprachen. Nun hat man die Entwicklung dahingehend forciert, dass man mit der langlebigen und energiesparenden LED-Technik auch die Frontbeleuchtung verbessern möchte. Der größte Vorteil der LED-Leuchten ist der formbare Lichtkegel und die damit verbundene Anpassungsfähigkeit an die äußeren Umstände.

Opel wird ab Herbst 2008 ein adaptives Autobahnlicht in seinen Fahrzeugen anbieten. Erreicht das Auto eine Geschwindigkeit von über 100 km/h wird der Lichtkegel leicht angehoben und die Stromstärke erhöht, womit die Sicht in die Ferne eindeutig verbessert wird. Ähnlich anpassungsfähig ist das Stadtlicht, welches beim Opel Insignia erstmals zum Einsatz kommen wird. Verringert sich die Geschwindigkeit unter 50 km/h, wird die Reichweite automatisch abgesenkt und es erfolgt eine LED Leuchten im Opel Insigniabreitere Ausleuchtung der Straße. Das Schlechtwetterlicht wird bei Regen und Schnee aktiviert, dabei wird der rechte Straßenrand besser ausgeleuchtet und der Gegenverkehr weniger geblendet.

Durch den Einsatz der LED-Technik wird Haltwertzeit der Fahrzeugleuchten verbessert und der Energieverbrauch gesenkt, man schätzt ihre Lebensdauer auf mindesten zwei Autoleben. Zudem erhalten die Designer mehr Freiheiten bei der Fahrzeuggestaltung, da die LED-Leuchten weniger Raum einnehmen. In den kommenden Jahren wird die LED-Technologie vermutlich in allen Fahrzeugen zu finden sein, es sei denn, die Entwicklung ist derart fortschrittlich, dass man in der Zwischenzeit bereits eine neue Technologie gefunden hat – auszuschließen ist das nicht.    [...mehr]



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