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Januar, 2008

Wenn der Marktführer voran geht, werden auch bald andere Wettbewerber nachziehen – so lautet die Devise der Marktwirtschaft. Nun hat Aral beschlossen, das Normalbenzin gänzlich aus der Produktpalette zu streichen. Noch Innerhalb dieses Jahres soll die Veränderung an allen Tankstellen des Marktriesen vorgenommen werden.
Schon im November hat Aral auf sich immer mehr angleichenden Preise von Normalbenzin und Super reagiert und den Preis für das Normalbenzin dem Preis für Super angeglichen. Betrug der Anteil von Normalbenzin noch 25 Prozent vor der Angleichung, fiel er danach auf unter 13 Prozent. Insgesamt betreibt Aral rund 2.400 Tankstellen in Deutschland und bei einigen von ihnen beträgt der Anteil von Normalbenzin nur noch knapp fünf Prozent. Aufgrund dieser negativen Entwicklung, die durchaus auch absehbar war, hat nun Aral die Abschaffung des Normalbenzins beschlossen.
Experten und Automobilclubs vermuten hingegen, dass die Benzin-Monokultur zu weiteren Kostenersparnissen für die Mineralölkonzerne führen wird. Für sie entfallen schließlich die getrennte Sortierung, Lagerung und Anlieferung der Benzinsorten, weshalb hier riesige Einsparpotenziale bestehen. Dass es den Mineralölkonzernen trotz eines rückläufigen Verbrauches nicht schlecht geht, belegt der Marktführer an seinen Jahreszahlen. So konnte Aral den Nach-Steuer-Gewinn auf immerhin ein Cent je Liter erhöhen, nachdem dieser zuvor lediglich 0,5 Cent je Liter betragen hatte.
Als Autofahrer darf man gespannt sein, was sich die Herren als nächstes einfallen lassen werden. [...mehr]
30. Januar 2008

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Klingt unwahrscheinlich – ist aber so. Bislang waren Automatikgetriebe in Deutschland nur etwas für Langstreckenfahrer und absolute Schaltmuffel, aber mit dem neuen Siebengang-DSG von VW wird sich dies vermutlich schnell ändern, denn erstmals ist es den Entwicklern gelungen, dass ein Automatikgetriebe weitaus weniger verbraucht als ein vergleichbares Schaltgetriebe.
Als VW im Herbst 2002 das erste Doppelkupplungsgetriebe der Weltöffentlichkeit präsentierte, wähnte man sich einem Entwicklungsvorsprung von fünf Jahren gegenüber den Konkurrenten. Die Prognose der Verantwortlichen sollte sich bestätigen, erst jetzt 2008 ziehen andere Automobilhersteller wie BMW und Volvo nach. Kaum haben andere diesen Vorsprung kompensiert, zieht VW schon den nächsten Joker aus dem Ärmel – das Siebengang-DSG.
Die Technik des Doppelkupplungsgetriebes kann man sich am besten vorstellen, wenn man von zwei kleinen getrennten Getrieben ausgeht. Das eine Getriebe ist ausschließlich für die geraden Gänge zuständig, während das andere sich mit den ungeraden Gängen auseinandersetzt. Fährt man beispielsweise im dritten Gang, ist die Kupplung dieses Getriebes geschlossen –zur gleichen Zeit befindet sich aber im zweiten Getriebe der vierte Gang bereits in Vorbereitung. Erreicht man die notwendige Geschwindigkeit und Drehzahl wird der Motor praktisch auf das zweite Getriebe umgeleitet, die Kupplung des einen schließt und die andere öffnet sich. Dies geschieht fast verzögerungsfrei und ohne Unterbrechung des Kraftstoffflusses, womit dem Auto dynamischere Fahreigenschaften ermöglicht wurden.
Das neue Siebengang-DSG optimiert diesen Prozess und ermöglicht das Schalten in einen siebten Gang. Dadurch fällt die Drehzahl noch einmal um knapp 500 Kurbelwellenumdrehungen, dies verringert erheblich den Verbrauch, aber auch die Geräuschkulisse im Auto. Am Beispiel des Golf TSI mit 122 PS konnte man den Verbrauch um knapp 0,4 Liter auf 100 Kilometer senken. In Zeiten, in welchem horrende Benzinpreise oftmals den Fahrspaß verderben, sind solche Verbesserungen ein Segen für die Autofahrer. [...mehr]
28. Januar 2008

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Ähnlich wie der große deutsche Rivale Mercedes mit dem CLS hat nun auch VW die Lücke zwischen der Luxusklasse (Phaeton) und der Mittelklasse (Passat) geschlossen und bringt das Kraftpaket Passat CC auf den Markt. Neben dem Tiguan und dem Golf Variant soll der Passat die Hoffnungen auf ein erfolgreiches Jahr 2008 für den Volkswagen Konzern erfüllen.
Die stattliche Erscheinung des Passat CC ist ein Kompromiss aus Eleganz und Sport. Mit einer Höhe von nur 1,42 Meter sitzt der Fahrer vergleichbar tief wie bei einem Sportwagen, besitzt aber die Beinfreiheit einer Luxusklasse. Das langgezogene Heck des eleganten Coupés endet erst nach 4,79 Meter und verleiht dem Auto ein schnittiges Design. Das dominante Markengesicht von VW und der Powerdome auf der Motorhaube prägen die Frontansicht des Passat CC und lassen die Kraft erahnen, die unter der Haube schlummert.
Die Leistungsstärke der Motoren variiert zwischen 140 PS (2.0 TDI) bis zu 300 PS (3.6 V6 FSI). Die Höchstgeschwindigkeit des Familiencoupés soll bei 250 km/h liegen, während man in 5,6 Sekunden von Null auf Hundert durchstarten kann. Der Allradantrieb ist zunächst nur beim Topmodell des Passat CC zu haben, das Doppelkupplungsgetriebe DSG hingegen bei mehreren Ausführungen. Das sportliche ambitionierte Fahrwerk DDC (Dynamic Drive Control)soll ein komfortables Dahingleiten, ohne Einbußen bei der Sportlichkeit hinnehmen zu müssen.
Auch in Sachen Sicherheit und Komfort des Innenraumes soll des den Fahrern des Passat CC an nichts mangeln. So wird das Auto mit einem Spurhaltesystem „Lane Assist” angeboten, welches das Fahrzeug korrekt auf der Spur halten soll. Über eine Kamera in der Nähe der Regensensoren werden Fahrbahnmarkierungen erfasst und dann automatisch verarbeitet. Dunkelheit und andere widrige Umstände spielen hierbei keine Rolle.
Alles in allem lässt sich sagen, dass hier Fahrspaß und Eleganz konsequent verbunden wurden. Der Passat CC wird mit Sicherheit einen Spitzenplatz in diesem Jahr einnehmen. Ab Mitte 2008 wird er dann zu haben sein. [...mehr]
23. Januar 2008

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Im Rahmen der Internationalen Funkausstellung in Berlin wurde das neue TomTom Go 920 T der breiten Öffentlichkeit vorgestellt und seit Ende des vergangenen Jahres ist der innovative Highend-Lotse auch käuflich zu erwerben. Insbesondere für USA- und Kanada-Reisende dürfte das Go 920 T eine wesentliche Verbesserung darstellen.
Denn neben den 41 europäischen Ländern wurde Kartenmaterial der USA und von Kanada in das TomTom Go 920 T integriert. Damit ist das Gerät nicht nur für den Privatkundenbereich von Interesse, sondern gerade Autoverleiher dürften
auf das umfangreiche Angebot des Navigationsgerätes zurückgreifen. Auch für Erweiterungsmöglichkeiten steht beim 920 T mit vier Gigabyte genügend Speicherplatz zur Verfügung. Dank der Map-Share-Technik können eigenhändig Korrekturen am Kartenmaterial vorgenommen werden, weshalb man auf plötzliche Änderungen noch besser reagieren kann.
Besonders komfortabel ist die verbesserte Positionsbestimmung beim TomTom Go 920 T. Sie ermöglicht auch beim Ausfall des GPS-Signales wie beispielsweise in Tunneln eine reibungslose Wegeführung. Anhand der Streckenpolarisation sowie zusätzlichen Bewegungs- und Schwerkraftsensoren bestimmt das Navigationsgerät die Position des Fahrzeugs. Zu den weiteren technischen Details des TomTom Go 920 T gehört die Sprachausgabe per Kurzstreckenfunk. Diese erlaubt es auch, dass Telefongespräche sowie die Fahranweisungen über die Lautsprecher wieder gegeben werden können.
Das Navigationsgerät verfügt über einen 4,3 Zoll messenden Touchscreen mit einer 480 x 272 Pixel-Auflösung. Das Gewicht des TomTom Go 920 T beträgt nur 220 Gramm und es misst 118 x 83 x 24 mm. Laut Hersteller wird sich die Akkulaufzeit bei rund fünf Stunden einpendeln. Der Preis liegt mit knapp 550 Euro knapp 100 Euro über dem des TomTom Go 720 T, welches ausschließlich über europäisches Kartenmaterial verfügt.
Weitere News und Infos zum TomTom 920T auf golem
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21. Januar 2008

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Beim ADAC-Preis „Gelber Engel“ haben die deutschen Automobilhersteller hervorragend abschnitten und konnten sich in sämtlichen Kategorien die Trophäen sichern. Selbst renommierte Marken wie Toyota, Volvo oder Renault, die regelmäßig in den Toplisten des ADAC auftauchten, hatten keine Chance gegen die deutschen Automobile. Die 20 Millionen Leser von ADACmotorwelt und der Internetseite des ADAC sowie die Besucher der IAA haben ihre Stimmen abgegeben.
Den Titel „ Auto des Jahres“ konnte sich die Mercedes C-Klasse sichern. Sie wurde im Jahr 2007 als neues Modell im Handel präsentiert und wurde als viertürige Limousine oder als Kombi verkauft. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Audi A5 und der Ford Mondeo. Damit avanciert die Mercedes C-Klasse zum Lieblingsauto der Deutschen.
Als Marke des Jahres wurde Audi gekürt und hat damit den Branchenführer Mercedes vom Thron gestoßen. Für die Ingolstädter Autofirma sprach die lange Tradition und Pflege der eigenen Marke, die neuen Modelle, welche die Fahrzeugpalette von Audi bereichert haben, die konsequente Designsprache sowie die allmähliche Entwicklung zur Luxusmarke. Zuvor war Audi lediglich auf den Plätzen vier oder fünf gelandet. Auf Platz zwei liegt in dieser Kategorie Mercedes und auf Platz drei BMW.
In der Kategorie hatten lange Zeit die Japaner von Toyota, Mazda beziehungsweise die Schweden von Volvo die Nase vorn. Den „Gelben Engel“ für Qualität erhielt in diesem Jahr aber der X3 von BMW. Die deutschen Marken haben nach der Kritik in den vergangenen Jahren mächtig aufgeholt und konnten sich mit dem Audi A2 und dem 1er von BMW weitere Podiumsplätze sichern. Lediglich der Mazda M3 und der Mitsubishi Space Star konnten sich noch unter den ersten Zehn platzieren. Wie die Erfahrungsberichte bei Volvo bewiesen, hat konnte die Zuverlässigkeit der Schweden nicht mehr überzeugen, zumal sie 2007 nur zwei neue Modelle präsentierten.
Zur Persönlichkeit des Jahres wurde BMW-Chef Norbert Reithofer gekürt. Er habe der BMW-Group konstanten Erfolg, sichere Arbeitsplätze und hohe Qualität beschert. Den Preis „Innovation und Umwelt“ gewann VW dank des neuartigen 1,4l-TSI-Motors mit Doppelkupplungsgetriebe DSG. [...mehr]
17. Januar 2008

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Zwischen dem 19. und 27. Januar blickt die Autowelt wieder voller Freude nach Detroit, wo die Detroit Motor Show wieder ihre Tore öffnet. Die erste große Automobil-Messe des Jahres zeigt wieder zahlreiche Studien und Modell. Zudem ergibt sich gleichzeitig ein kleiner Ausblick auf das Auto-Jahr 2008.
Auf der Automesse kehren die amerikanischen Autofirmen teilweise zu ihren Wurzeln zurück und lassen die Aspekte Umwelt und Spritsparen völlig außer Acht, obwohl diese Themen auch in den USA zunehmend an Bedeutung gewinnen. Der Ford F-150 ist der meistverkaufte Wagen in den USA und wird seit den 60er Jahren gebaut. In Detroit feiert ein neues Pickup-Modell mit einem Acht-Zylinder-Motor seine Premiere. In die gleiche Klasse wie der F-150 fällt der Dodge Ram von Chrysler. General Motos hingegen möchte mit der Corvette ZR1 wieder Punkte sammeln. Der Sportwagen besitzt einen 6,2-Liter-Motor mit 620 PS.
Auch die deutschen Autobauer blicken optimistisch in das Jahr 2008 und präsentieren ihr neustes Modell in Detroit. Volkswagen schickt den Passat CC in das Rennen um die Gunst der Autokäufer. Das formschöne Comfort Coupé besticht vor allem in Sachen Design und ist in Versionen von 160 PS bis 300 PS zu haben. Audi möchte mit dem TTS- Coupé mit seinen 273 PS vor allem Fans von Sportwagen ansprechen. Das kleine Kraftpaket braucht sich hinter den Branchengrößen wie dem Porsche Boxster wirklich nicht verstecken. Mercedes wirft mit dem GLK die spritsparende Version der M-Klasse auf den Markt. Er soll den etablierten wie dem X3 von BMW das Fürchten lehren. Die München hingegen setzen auf das 1er- Coupé, den neuen X6 und natürlich den neuen M3 Cabrio.
Dass selbst die großen Autofirmen auf den Umwelttick gestoßen sind, beweist der F 430 Spider von Ferrari. Der umweltfreundliche Ethanol-Antrieb entspricht der großen Nachfrage nach alternativen Energien angesichts der steigenden Benzinpreise.
Bei den Concept Cars dürfte vor allem die 500PS-Variante des R8 von Audi im Rampenlicht stehen. Ein Sechs-Liter-V12-Dieselmotor soll dem Zweisitzer eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h ermöglichen. [...mehr]
14. Januar 2008

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Nach dem im letzten Jahr Renault erfolgreich mit dem Dacia Logan in das Billig-Preissegment in Deutschland gestartet war, droht dem deutschen Automobilmarkt weiteres Unheil – der Tata Nano.

Aufatmen konnten die deutschen Automobil-Hersteller als sie erfuhren, dass der Tata Nano noch nicht den deutschen Sicherheitsansprüchen genügt. So wird es sicherlich noch einige Zeit dauern, bis der kleine Inder in Deutschland zu haben sein wird. Schon beim Dacia Logan waren die Experten von der regen Nachfrage überrascht worden, denn im Vorfeld der Einführung war man aufgrund des fehlenden Komforts davon ausgegangen, dass der Logan in Europa nur wenig Anklang findet. Die angepeilte Summe von 500.000 verkauften Autos wird schon vor dem eigentlichen Zieljahr 2010 übertroffen werden.

Der von Tata Motos entworfene Wagen wird vermutlich im Herbst diesen Jahres auf den Markt gebracht und wird im Lada 1118, in der Basisversion des Fiat Seicento und im Dacia Logan seine Konkurrenten haben. Falls es dem Hersteller auch noch gelingen sollte, den Sicherheitsansprüchen gerecht zu werden, wird der kleine Tata Nano für erhebliche Unruhe sorgen. Der angedachte Preis von knapp 1.700 Euro für den Neuwagen wird mit den geforderten Sicherheitsmaßnahmen in Europa sicherlich nicht zu halten sein, aber gerade bei jungen und Stadtmenschen wird das Auto eine große Anhängerschaft finden.

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10. Januar 2008

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Auch Mercedes möchte gerne auf dem Segment der sparsamen SUVs eine gewichtige Rolle mitspielen und präsentiert auf der größten Automobilmesse der Welt, der Detroit Motor Show 2008 (19. bis 27. Januar), den Mercedes GLK.
Der GLK ist eine Klasse tiefer als die M-Klasse angesiedelt, überzeugt aber in Form und Designk, obwohl mit seinen eckigen Kanten doch eher an ein Geländewagen erinnert, als an einen SUV. Spielend kann der kleine Bruder es mit den bereits auf den Markt existierenden Konkurrenten wie den Q3 und Q5 von Audi, den XC60 von Volvo und dem seit fünf Jahren herrschenden X3 von BMW aufnehmen. In die Lücke, welche zwischen den großen Mittelklassewagen und den großen, protzigen SUVs existiert, möchte Mercedes mit dem GLK stoßen. Vor allem in den USA, wo inzwischen sehr viel Wert auf spritsparende Autos gelegt wird, soll der GLK punkten, nicht umsonst hat man sich für Detroit als Präsentationsort entschieden.
Vom Design und der Ausstattung erinnert der GLK sehr einen seinen großen Bruder, die M-Klasse von Mercedes, kann aber durchaus mit Sportlichkeit und Komfort überzeugen. Mit einer Länge von 4,52 Meter und einer Höhe von 1,60 Meter ist er ähnlich veranlagt wie sein größter Konkurrent, der X3 von BMW, ist aber zugleich ganze 26 Zentimeter kürzer als die M-Klasse. Der Allrad-Antrieb des GLK, das von den Schöpfern 4Matic getauft wurde, verteilt die Antriebskräfte zu 45 Prozent auf die Vorderachse und 55 Prozent auf die Hinterachse. Diese ungleiche Verteilung soll eine bessere Traktion und ein besseres Handling gewährleisten. Zunächst wird es vom GLK allerdings nur eine Sechs-Zylinder-Version sowie eine 2,2 Liter-Diesel-Vierzylinder-Version mit 170 PS geben. Preislich dürfte es wohl erst ab 45.000 Euro losgehen.
Wenn es Mercedes wirklich gelungen ist, Sportlichkeit und Sparsamkeit unter einen Hut zu bringen, ohne Einbußen beim Fahrspaß und der Leistung zu haben, dürfte mit dem GLK dem BMW X3 ein wirklicher Gegner gewachsen sein, der auch die neuen Modelle der anderen Hersteller weit in den Schatten stellen wird. [...mehr]
8. Januar 2008

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Aller Klimadebatten zum Trotz scheinen die Autohersteller nicht vom gängigen Geländewagen die Finger lassen zu können. Allerdings liegt der Schwerpunkt nicht mehr auf groß und protzig, sondern auf kompakter, leichter und verbrauchsgünstiger.
Nachdem VW mit dem Tiguan den kleineren Bruder des Tuareg präsentiert hat, möchte nun Ford im zweiten Quartal 2008 den Markt mit dem Kuga erobern. Da die SUVs (Sport Utility Vehicles) sich einer ungebrochenen Beliebtheit erfreuen, soll der Kuga bei Ford diese bisher unausgefüllte Nische bereichern. Er trifft dabei unter anderem auf den Q3 von Audi, den XC60 von Volvo sowie ab 2009 auf den GLK von Mercedes.
Technisch basiert der Kuga auf den Modellen des Ford Focus. Er wird dabei mit einem 2-Liter-Dieselmotor mit 136 PS plus Rußpartikelfilter vom Start rollen. Der Wagen soll sowohl mit Allradantrieb sowie als Frontantrieb auf den Markt gebracht werden, wobei sich der sparsamere Frontantrieb wohl besser verkaufen wird. Preislich wird sich der Ford Kuga bei 26.000 bis 29.000 Euro einpendeln.
Auch bei diesem Modell von Ford wurde das Kinetic Design zur Anwendung, was sich in der zackigen Frontpartie und dem flüssig gestalteten Heck äußert. Letztendlich wirkt der Kuga sehr solide, ohne jedoch an Dynamik zu verlieren.
Der Ford Kuga wird es schwer haben, sich aus der stattlichen Riege seiner Konkurrenten hervorzuheben. VW, Mercedes, Audi und selbst Nissan konnten sich in den vergangenen Jahren auf dem Segment der SUVs schon positionieren. [...mehr]
4. Januar 2008

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